Tagged: junge Literatur

Ein Schloss an der Golden Gate Bridge, San Francisco, United States. (Foto: Casey Horner, Unsplash.com)
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Ein Schloss – Teil 3

Wir können uns finden, aber dadurch haben wir unseren Geistern noch nicht ins Gesicht gesehen, geschweige denn einen Weg der Heilung gefunden. Es ist aber ein Anfang!

Ein Schloss vor einem Tor. (Foto: Randy Assell, Unsplash.com)
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Ein Schloss – Teil 1

Eine Kurzgeschichte in Stücken: Liebe findet man nicht. Liebe kann man zwar suchen, aber man findet sie nicht. Sie begegnet uns. Verborgen vor unseren Blicken, die nur materielle Masken sehen, bis wir es schaffen, uns das Licht zu nehmen und materielle Blindheit finden.

Frau mit Tätowierungen. (Foto: Wesley Quinn, Unsplash.com)
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Der innere Raum – Teil 9

Diese Form wird es nie erreichen. Dieser Form werde ich nie leben können. Das bleibt mir versagt. Es war von Anfang an mehr als klar, dass es diese Form nie geben wird. Diese würde es nie annehmen, aber alles andere?

Sonnenuntergang in den Bergen. (Foto: Sergey Pesterev, Unsplash.com)
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Der innere Raum – Teil 8: „Wahn und Wirklichkeit“

Was sehen wir im anderen, wenn unser Gehirn verliebt ist? Wenn uns die Liebe gefunden hat und uns einen anderen Blick schenkt? Ja, dieser Blick erweitert, lässt uns in Welten sehen, die weit ab dieser Wirklichkeit über uns schweben und zu denen wir nur Zugang erlangen, wenn wir uns bedingungslos in sie fallen lassen. Aber dieser Blick vernebelt auch. Verfälscht und kann mit den falschen Hoffnungen und notgestopften Wünschen tödlich für alles wirken.

Feuer. (Foto: Robert Oh, Unsplash.com)
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Der innere Raum – Teil 6: „Eine Pause“

Jeder Wanderer macht Pausen; gezwungener Maßen. Entweder von der dämmernden Dunkelheit, der schwindenden Kraft oder der Unwissenheit des weiteren Weges wegen. Aber nicht nur im Unterwegssein liegen die Erfahrungen, sondern auch in den Unterbrechungen dazwischen.