Schlagwort: Kapitalismus

Work. Community. Politics. War. (Foto: Prole.info; Screenshot)

Arbeit – Gemeinschaft – Politik – Krieg

"Alle werden nach ihrer Meinung über alle Einzelheiten gefragt, um sie davon abzuhalten, eine Meinung über die Gesamtheit zu haben." (Raoul Vaneigem)

Da geht ein Licht auf. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Die Krise

Das Wort Krise bezeichnet einen Wendepunkt. Nicht mehr und nicht weniger. Es kann eine Wende sein im Leben eines Einzelnen, einer Gruppe oder der ganzen Menschheit. Solange eine Krise nicht eingetreten ist oder noch andauert, können Strategien entwickelt und Maßnahmen eingeleitet werden, um die Entwicklung in eine positive Zukunft zu lenken. Wer in Passivität erstarrt, dem droht die Katastrophe.

3D Brille für virtuelle Welten. (Foto: Samuel Zeller, Unsplash.com)

Die Geldmaschine

Sie ist kaputt! Was ist zu tun? Eine Prosa über die Bedienungsanleitung.

Die vier Reiter der Apocalypse. Gemälde von Viktor Vasnetsov von 1887. (Foto: Wikipedia, gemeinfrei)

Es ist angerichtet – Der Wettstreit um die Weltherrschaft

Der Kampf um die strategischen Ressourcen ist neu entbrannt. Jeder Kampf darum hat etwas zu tun mit dem Wettstreit um die Weltherrschaft. Und die Alternativen heißen USA oder China. Andere existieren nicht.

Karl Marx Portrait. (Foto: Thierry Ehrmann, flickr.com, CC BY 2.0)

Karl Marx. Lesen Sie das Original!

Die beste Referenz, die Karl Marx in diesen Tagen erwiesen werden kann, ist seine Schriften selbst zu lesen. Dann ist das Urteil authentisch.

Lets start Home. (Foto: Arunas Naujokas, Unsplash.com)

Ökonomie oder ein wenig abstraktes Denken

Spätestens jetzt, wo es auf der Welt keinen objektiven Mangel mehr gibt, kann nicht mehr Arbeit im Vordergrund des Seins stehen.

Ein Mann liest ein Buch und trinkt aus einem Becher. (Foto: Chris Benson, Unsplash.com)

Geld – Fluch oder Segen der Menschheit?

Was ist Geld? Auf jeden Fall keine unerklärliche Macht. Der Historiker Reinhard Paulsen zeichnet in seinem aktuellen Buch die Entwicklung des Geldes bis in die Gegenwart nach, in der Banken und Finanzwirtschaft ihre ruinösen Geld- und Finanzpraktiken zu verschleiern suchen.

Tote Kaninchen in einer Küche. (Foto: Annie Spratt, Unsplash.com)

Im Westen nichts Neues: Der Gestank der Verwesung

Die substanzielle Auseinandersetzung lautet: Erhalt oder Abschaffung des Kapitalismus und seiner Mordinstrumente. Diese Entscheidung steht an, obgleich die Antwort aus rein existenziellen Gründen feststehen sollte.

Its capitalism stupid. (Foto: Lanpernas; Flickr.com; Lizenz CC BY-SA 2.0)

Warum ich den Kapitalismus abschaffen will …

Arbeiten, Partys, Shoppen und noch mehr arbeiten. Unsere Autorin Vicky lebte ein ganz normales Leben und fühlte sich wohl im kapitalistischen System. Heute will sie es abschaffen und erklärt, warum.

Tote Fische auf Eis. (Foto: Jorge Gonzalez, Unsplash.com)

Der leise Tod der öffentlichen Debatte

Der Korridor des als zulässig Deklarierten ist verengt wie lange nicht mehr. Wer ihn verlässt, muss damit rechnen, von denen, die das Sagen haben, ausgegrenzt und stigmatisiert zu werden. Widerstand gegen die Ächtung von Dissens ist dringend geboten. Dazu brauchen wir freie und emanzipatorischen Zielen verpflichtete Medien. Ein Beitrag von Rainer Mausfeld.

Bunt bemaltes Gesicht. (Foto: Alexandr Ivanov, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Berliner Milieu: Ken Jebsen, der Senator und der Zustand der Linkspartei

Die Grünen haben es lange hinter sich, jetzt zieht die Partei DIE LINKE nach. Die Korrumpierung ist weit fortgeschritten. Wir erleben die Spaltung in Fundis und Realos.

Wall Street Art in a public place. (Foto: Chris Barbalis; Unsplash.com)

Antifa in Theorie und Praxis

Die Autorin Diana Johnstone vertritt den Standpunkt, dass trotz des aus Europa importierten Namens die Antifa in den USA im Grunde nur ein weiteres Beispiel für Amerikas stetiges Versinken in Gewalt sei.

U-Bahn Bundestag. (Foto: Lobo Studio Hamburg; Thomas Ulrich; Pixabay.com; Lizenz Creative Commons CC0)

Politik: Humaner Fortschritt?

Die Koalitionsverhandlungen treten in ihre warme Phase ein. Mit Überraschungen ist nicht zu rechnen. Mit der Fortsetzung neoliberaler Auffassungen ist humaner Fortschritt kaum erreichbar.

Motiv aus dem Film Modern Times mit Charlie Chaplin. (Foto: Janet Biehl; flickr.com; CC BY-SA 2.0)

Realität und Perspektive (Teil 4) – Es ginge auch anders!

Im noch herrschenden Wirtschaftssystem geschieht nichts ohne den Filter der Kapitalverwertung und Profitorientierung. Das führt in allen, die Menschen und ihr Leben betreffenden Fragen, zu untragbaren Desastern.

Mann auf einem Hochhaus. (Foto: Yeshi Kangrang; Unsplash.com)

Realität und Perspektive (Teil 3) – Das Ende einer Menschheitsepoche

Zum ersten Mal in der Geschichte sind die herrschenden Wirtschaftseliten und ihre Adepten dabei, ausweglos und ersatzlos unterzugehen! Sie werden dabei nicht von einer neuen, aufstrebenden Produktionsweise und diese repräsentierende Klassen aus dem Wege geschlagen, sondern zerstören sich selbst.

Stellt mehr Fragen. (Foto: Jonathan Simcoe; Unsplash.com)

Realität und Perspektive (Teil 2) – Was ist der moderne Staat?

Der Begriff „Demokratie“, also „Volksherrschaft“, ist ein Widerspruch in sich. Solange ein Volk von oben ausgebeutet und beherrscht wird, kann es nicht selbst herrschen. Und über wen sollte es herrschen, wenn es keine Ausbeutung und keine benachteiligten Klassen mehr gibt?

Frau im Irrgarten. (Foto: Andrew Loke; Unsplash.com)

Realität und Perspektive (Teil 1) – Die Epoche der Klassengesellschaften

Demokratie und Menschenrechte freier und gleichberechtigter Menschen sind in ausbeuterischen Klassengesellschaften für die Masse des Volkes ausgeschlossen und auch unter der größten reformerischen Anstrengung und engagierten politischen Mühen nicht umsetzbar.

Rita Morais (unsplash.com) - Blow your Horn

Bundestagswahl? Hingehen und durchstreichen!

Hingehen und den Wahlzettel durchstreichen: Der Historiker Dr. Reinhard Paulsen liefert eine umfassende Begründung für den aktiven Wahlboykott. Denn es gibt keine kapitalistische Demokratie.