Schlagwort: Kapitalismuskritik

Schrauben am System. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Langzeitarbeitslose als gesellschaftliche Paria

Nur wenn abstrakte Arbeit und das Kapitalistische Wirtschaftssystem insgesamt in Frage gestellt werden, lässt sich Hartz IV wirksam kritisieren.

Der Tod spielt Golf. (Illustration: Lothar Dieterich, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Alles kommt zurück!

Jede Art der zerstörerischen Handlung wird global registriert und in Rechnung gestellt.

Griffith Observatory, Los Angeles, United States. (Foto: Martin Adams, Unsplash.com)

Umrisse der Weltcommune

"Eine Verständigung über die Grundzüge einer klassenlosen Gesellschaft [ist] allemal sinnvoll …"

Samurai. (Illustration: Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Gemeinwohl oder Rollenspiel?

Wer die Rolle des Kapitalisten spielen will, muss die Frage nach Bedarf und Versorgung in einem gesellschaftlich rationalen Sinne fürchten wie den Teufel.

Würfel und Glücksspiel. (Foto: Free Photos, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Hans-Peter Martin schrieb mit "Bittere Pillen" und "Die Globalisierungsfalle" Bestseller. Jetzt legte er mit einer Analyse zum Systemcrash nach: "Game over". Eine Rezension.

Shakedown. (Illustration: Neue Debatte mit Material von Perlinator, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Die Wellen der Expropriation

Über den Griff nach dem Volksvermögen und die Enteignung des kleinen Mannes.

China Wind. (Illustration: duanjiajin, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Der Elefant und die Amöbe

Es ist dieses Bild, das sich aufdrängt, um das Verhältnis von China zum alten Kapitalismus zu beschreiben.

Da geht ein Licht auf. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Die Krise

Das Wort Krise bezeichnet einen Wendepunkt. Nicht mehr und nicht weniger. Es kann eine Wende sein im Leben eines Einzelnen, einer Gruppe oder der ganzen Menschheit. Solange eine Krise nicht eingetreten ist oder noch andauert, können Strategien entwickelt und Maßnahmen eingeleitet werden, um die Entwicklung in eine positive Zukunft zu lenken. Wer in Passivität erstarrt, dem droht die Katastrophe.

3D Brille für virtuelle Welten. (Foto: Samuel Zeller, Unsplash.com)

Die Geldmaschine

Sie ist kaputt! Was ist zu tun? Eine Prosa über die Bedienungsanleitung.

Ein Mann liest ein Buch und trinkt aus einem Becher. (Foto: Chris Benson, Unsplash.com)

Geld – Fluch oder Segen der Menschheit?

Was ist Geld? Auf jeden Fall keine unerklärliche Macht. Der Historiker Reinhard Paulsen zeichnet in seinem aktuellen Buch die Entwicklung des Geldes bis in die Gegenwart nach, in der Banken und Finanzwirtschaft ihre ruinösen Geld- und Finanzpraktiken zu verschleiern suchen.

Michael Wögerer im Interview zur Rosa Luxemburg Konferenz 2018 mit Neue Debatte (Foto: M.W. privat)

“ … und dann muss irgendwann die Systemfrage gestellt werden.“

Am 2. und 3. März findet zum ersten Mal eine Rosa Luxemburg Konferenz in Österreich statt. Gunther Sosna sprach mit Michael Wögerer, dem Initiator der Konferenz, über die empfindlichen Stellen der politischen Linken, die Notwendigkeit klarer Positionen und den ersten Schritt zu einem neuen Verständnis, was Links sein soll.

Brotsorten in einer Bäckerei. (Foto: Roman Kraft, Unsplash.com)

Die Farce-Demokratie

"Demokratie ist die Staatsform des Bürgertums, wenn es sich noch nicht getraut, seinen Faschismus offen zu zeigen", meint Volker Bräutigam.

Graswurzelrevolution Monatszeitung Ausgabe Januar 2018

Wenn die Revolution nicht warten kann …

Wie Ende Gelände den Aufstand erprobt und Klimagerechtigkeit erfahrbar macht. Ein Gastbeitrag von Mattis Berger.

Its capitalism stupid. (Foto: Lanpernas; Flickr.com; Lizenz CC BY-SA 2.0)

Warum ich den Kapitalismus abschaffen will …

Arbeiten, Partys, Shoppen und noch mehr arbeiten. Unsere Autorin Vicky lebte ein ganz normales Leben und fühlte sich wohl im kapitalistischen System. Heute will sie es abschaffen und erklärt, warum.

Motiv aus dem Film Modern Times mit Charlie Chaplin. (Foto: Janet Biehl; flickr.com; CC BY-SA 2.0)

Realität und Perspektive (Teil 4) – Es ginge auch anders!

Im noch herrschenden Wirtschaftssystem geschieht nichts ohne den Filter der Kapitalverwertung und Profitorientierung. Das führt in allen, die Menschen und ihr Leben betreffenden Fragen, zu untragbaren Desastern.

Mann auf einem Hochhaus. (Foto: Yeshi Kangrang; Unsplash.com)

Realität und Perspektive (Teil 3) – Das Ende einer Menschheitsepoche

Zum ersten Mal in der Geschichte sind die herrschenden Wirtschaftseliten und ihre Adepten dabei, ausweglos und ersatzlos unterzugehen! Sie werden dabei nicht von einer neuen, aufstrebenden Produktionsweise und diese repräsentierende Klassen aus dem Wege geschlagen, sondern zerstören sich selbst.

Ein politischer Essay über die historisch gefährliche Lage der Welt, die Zukunftsperspektiven und ein Offener Brief an Yanis Varoufakis.

Neue Debatte in Hamburg: Europa taumelt, die Welt gerät aus den Fugen! Was ist zu tun?

"Europa taumelt und die Welt gerät aus den Fugen. Was ist zu tun?" Vortrag und Debatte im Kulturcafé Komm du in Hamburg mit dem Historiker Reinhard Paulsen.

Walking dead - pixabay.com - public domain

Es lebe die Zombieapokalypse

Ohne George Andrew Romero hätte es das Genre des Zombiefilms wohl nicht gegeben. Doch nicht nur das Blut floss in Strömen. Romero war in seinen Filmen hoch politisch. Sein Vermächtnis wird lebendig bleiben. Oder zumindest untot.

Metropolis - Breve Storia del Cinema; flickr.com; Public Domain Mark 1.0

No Deal: Europas Schicksal ist Metropolis und Cyberpunk

Ein sozialer Ausgleich, der die kapitalistische Logik des Wachstums, die Verteilung der globalen Wertschöpfung und die Frage nach den Besitzverhältnissen ausgeklammert, ist nicht als New Deal zu bewerten, sondern als No Deal.

Frankreich Flagge - Jonny Lindner; Pixabay; Creative Commons CC0

Demokratie am Abgrund: Emmanuel Macron als letzter Trick des Kapitals

Politik, Wirtschaft und Kapital sind untrennbar miteinander verwoben. Zu wenig wird an die Gesellschaft gedacht, zu sehr dominieren Eigeninteressen das Denken, zu ausgeprägt ist die Korruption. Die Stimme des Volkes hört in den Palästen von Berlin, Brüssel oder Paris keiner mehr - auch Macron nicht.