Unbedachte Zustimmung

Eine offene Tür als Zustimmung zu einem unerwünschten Besuch. (Foto: Enzo B, Unsplash.com)

Jene, die heute im Fall von Donald Trump die Zensur bejubeln, könnten ihr schon morgen selbst zum Opfer fallen.

Spott und Verachtung: Das kalte Herz des Kapitalismus

Das kalte Herz steht als Symbol für Spott und Verachtung. (Foto: Francesca Zama, Unsplash.com)

Die keine Stimme mehr haben und denen der hochmütige Rest der Gesellschaft in der (noch) intakten Blase erklärt, sie könnten die Komplexität der Welt eben nicht begreifen, haben verstanden, dass sie keine Rolle mehr spielen. Was in ihren Ohren nachklingt, ist der Spott und die Verachtung. Und was ihnen bleibt, ist die Wut und der Groll. Und bleibt es dabei, kommt es zum großen Knall!

Year Zero

C. J. Hopkins bei einem Eternal Zoom Meeting kurz vor Year Zero. (Foto: Consent Factory)

2020 war das Jahr, in dem die herrschenden globalen kapitalistischen Klassen mit der Illusion der Demokratie aufräumten. Ein Rückblick von C. J. Hopkins.

Unter dem Weihnachtsbaum: Der Hunger und die kannibalistische Weltordnung

Im Kapitalismus wird alles zur Ware, auch diese Schafe in Australien. (Foto: Jo-Anne McArthur, Unsplash.com)

Weit über 800 Millionen Menschen auf der Welt leiden an Hunger. 24.000 verhungern jeden Tag, vor allem im globalen Süden. Und auch den Europäern ist die Totalität des Hungers näher, als ihnen lieb sein kann. Unter dem Weihnachtsbaum liegt die Logik des Profits.

Diskussion: Pandemie und Coronaursachen

Was sind die Coronaursachen? Charlie Chaplin als Aufkleber ist der Anfang der Kritik. (Foto: Mimi Di Cianni, Unsplash.com)

Die Frage, ob das Virus aus der Natur oder aus der Gesellschaft kommt, stellt sich nicht. Irgendwo hockt es eben rum und wartet auf seine große Stunde. Die schlägt in der Diktatur des Profits.

Erkenntnis in der Coronakrise: Selber tun!

Resignation ist keine Option an Rechner noch in der Coronakrise. (Foto: Nahel Abdul Hadi, Unsplash.com)

Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun. Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!