30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Teilhabe und Lebensstandard

Es gibt keine Menschen mit Behinderungen mehr, sie werden höchstens behindert.

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Eine humanistische Sicht auf Wohlbefinden bei Geburt und Tod

Geboren zu werden und zu sterben sind zwei Momente von großer persönlicher und sozialer Bedeutung, die alle Menschen gemeinsam haben.

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30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Schule, Bildung, Leben

Im neunten Teil der Serie über die Rechte des Kindes wird die Bedeutung der Schulbildung, die Bildungsziele und das “volle Leben” hervorgehoben.

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30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Mitbestimmung und Freiheit

Im achten Teil der Beitragsserie zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes geht es um das Recht auf Mitbestimmung, Privatheit und das Gut der Freiheit.

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30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Sicherheit und Gesundheit

Im siebten Beitrag der Serie über die Rechte des Kindes geht es um die Sicherheit von Körper und Psyche sowie das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit.

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30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Eltern und Verantwortung

Gunther und Benjamin Moll schreiben im fünften Teil der Serie über die Rechte des Kindes über die Bedeutung des Namens, die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Eltern und das Prinzip der gemeinsamen Verantwortung.

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30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Mittel und Umfang

Die institutionelle Erziehung darf aus Früchtchen nicht weiter Spalierobst machen. Dafür müssen Mittel in ausreichendem Umfang bereitgestellt werden.

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Die Sehnsucht nach Leben

Wie politisch das zutiefst Private ist, skizziert Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke in einem sehr persönlichen Hilferuf.

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30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Die Vorgeschichte

Gunther und Benjamin Moll beschreiben in einer Beitragsserie die wesentlichen Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention.

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