Peter Kropotkin: Die Notwendigkeit der Revolution

Peter Kropotkin schrieb 1885 in seinem Essay „La nécessité de la Révolution“ über die Ungleichheit der Besitztümer, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und die Beherrschung der Massen durch wenige Menschen. Die Grundlagen des Lebens und die Existenz der Gesellschaften werden dadurch untergraben. Kropotkin leitete eine Konsequenz ab: „(…) In solchen Zeiten, wo die aufgeblasene Mittelmäßigkeit jeden Verstand erstickt, der sich nicht vor den Hohepriestern auf die Knie wirft, wo die Moral der goldenen Mittelstraße das allgemeine Gesetz ist und die Gemeinheit siegreich herrscht – in diesen Zeiten wird die Revolution zur Notwendigkeit, …“

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Die Erfindung der Schuld

Anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, ist oft mit einem Zuwachs an Geld und Macht verbunden – wir sollten uns diesem bösen „Spiel“ der Schuldschöpfung verweigern.

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Yuriko Yushimata – Auferstanden von den Toten

In dieser Kurzgeschichte stecken Fantasie und Hollywood. Es geht um Kaninchen, ein Grabtuch und einen prominenten Untoten.

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Yuriko Yushimata – Der Auserwählte

In einer fernen Zukunft wird befürchtet, dass die neurobiologische Ausrichtung der Selbstkonditionierung zu wirksam sein könnte und bei den Menschen zur völligen Auslöschung jeglicher Form kritischen Bewusstseins führt.

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Yuriko Yushimata – Ein tragischer Unfall

Menschenähnliche Roboter sind in der Welt von übermorgen beliebt. Auch bei den Gläubigen. Betroboter sorgen für volle Gotteshäuser. Ein gutes Geschäft.

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Das christliche Abendland – Nicht verteidigungswert!

Christliches Abendland: Reinhard Paulsen schreibt über die Entstehung des ideologischen Kampfbegriffs.

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Das Staubkorn der Galaxis und seine überflüssigen Götter

Wo ist Gott? Reale Herren spielten über Jahrtausende auf dem Seelenklavier der Religion und nutzten die menschliche Unreife aus.

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