Corona und Antifaschismus – Gedanken zur Inflation des Faschismus-Begriffes

Faschismus kommt in einer weichen Form, die nicht an einen alten Formen erinnert. (Symbolfoto; Jen Theodore, Unsplash.com)

Persönliche Anmerkungen anlässlich der Großdemonstration zur Corona-Problematik am 29. August 2020 in Berlin.

Murks statt Marx

Klassenkampf, wie ihn Karl Marx beschreibt, ist kein Lucky Strike. (Foto: Tyler Farmer, Unsplash.com)

Die Coronakrise ist zum Desaster der Linken nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland geworden. Das gilt nicht nur für die in Parteien organisierten linken Kräfte, es gilt gerade für jene, die sich noch – mehr oder weniger – auf Karl Marx berufen.

Zweite Welle: Vernichtung der Arbeiterklasse

Die zweite Welle ist Symbol einer ökonomischen Säuberung. (Foto: Oliver Hale, Unsplash.com)

Die traurige Gestalt der Sklaven, die die zweite Welle des Wirtschaftsliberalismus hervorbringt, passt nicht zum schicken Interieur des biodynamisch nachhaltigen Kiezes, in dem sich das Jungvolk des neuen Reichtums zerstreuen möchte.

Jedem nach seinen Bedürfnissen

Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen ist ein kommunistisches Grundprinzip. (Illustration: Neue Debatte)

Das Reich der Freiheit beginnt erst da, wo die Notwendigkeit der Arbeit
aufhört. Durch die systematische Offenlegung des Zusammenhanges zwischen Bedürfnissen und notwendiger Arbeit erzeugt die Gesellschaft keinen Gegensatz. Teil 3 der Beitragsserie „Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative“.

Alles oder nichts: Der rot-schwarze Faden der Geschichte

Den Kapitalismus abschaffen; das Einfache, das schwer zu machen ist. (Illustration: Neue Debatte)

Es gibt keine reale Alternative mehr zum Kapitalismus. Aber die zunehmende soziale Ungleichheit bringt die Illusion des Konsenses und des sozialen Aufstiegs ins Wanken. Es geht radikal ums Ganze. Nicht weniger als die Revolution gehört auf die Tagesordnung. Ein Textauszug aus »Where have all the Rebels gone?«

Digitalisierung: Speerspitze des Neoliberalismus

Digitalisierung ist ein trojanisches Pferd der Mächtigen. (Illustration: Neue Debatte)

Mit der Digitalisierung wollen sich die Herrschenden ihren Traum von lückenloser Überwachung und Verhaltenssteuerung in naher Zukunft erfüllen.

Journalismus und Wissenschaft von unten