Politische Verhältnisse: Rolle und Funktion der Psychologie

Die Welt ist in eine gefährliche Phase eingetreten. Ein großer Krieg wird zur Option. Doch im Diskurs der Macht ist das Verschweigen der Ursachen Teil der Taktik, während die Öffentlichkeit mithilfe der Medien und durch die Verbreitung aller möglichen Geschichten von Feinden, die es zu bekämpfen gilt, abgelenkt wird. Auch die Psychologen müssen zur Kenntnis nehmen, dass gewohnte Regeln, Praktiken, Denkweisen und Konzepte nicht mehr funktionieren. Vielmehr bedeuten sie einen Rückfall: nämlich die Erneuerung ihrer längst als abgeschüttelt angenommenen Funktion als „Befriedungsverbrecher“, die die Gewaltverhältnisse potenzieren.

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„Nicht zum Frieden, man muss zum Krieg planvoll erziehen“

Die Mächtigen sind keine Schlafwandler, sondern eine Klasse, die sich ihrer gemeinsamen Interessen sehr bewusst ist. Um sich Märkte, Handelswege, Ressourcen und menschliche Arbeitskraft zu sichern, ist Krieg eines ihrer Mittel. Die Erziehung der Bevölkerung zum Krieg ist deshalb eine Notwendigkeit. Der Zeitpunkt scheint geeignet zu sein, um erstmals ein Essay aus dem Jahre 2014 zu publizieren, dass sich mit einem Teilaspekt der planvollen (psychologischen) Erziehung zum Krieg auseinandersetzt. Es ist aber auch eine Art Aufruf, sich gegen die verordnete gesamtgesellschaftliche Bewusstlosigkeit zu erheben, deren Sinn und Zweck der Krieg ist.

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Neue Gesellschaft für Psychologie: Kongress in Berlin!

Die Neue Gesellschaft für Psychologie will auf ihrem Kongress „Corona. Inszenierung einer Krise“ in Berlin (7. bis 9. Juli 2022) die Erscheinungen und Prozesse rund um die „Corona-Pandemie“ kritisch und wissenschaftlich hinterfragen.

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Verkehrung als Waffe des Diskurses der Macht

Die Verkehrung aller menschlichen Verhältnisse und Begriffen wie Freiheit, Sicherheit und Solidarität in ihr Gegenteil ist in der Pandemie-Inszenierung auf die Spitze getrieben.

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Statt der Grundrechte das „Gesetz“ des behavioristischen Rattenexperiments

Zustimmung zur Politik wird nicht mehr auf dem Wege argumentativer Überzeugungsarbeit hergestellt, sondern durch ‚Fait accompli‘; Herstellen von Zuständen, auf die man nicht anders als vorgegeben reagieren kann.

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Vom Unvorstellbaren ausgehen: Die noch größere Katastrophe

Historische Parallelen allein vermögen die Bedrohung durch Biopolitik und Digitalisierung nicht zu erfassen.

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Der Diskurs der Macht in Zeiten von Corona

Wie kommt es, dass die Beherrschten die Meinungen der Herrschenden übernehmen? Die entscheidenden gesellschaftlichen Vermittler von Meinungen sind die Medien. Und oft sind sie sogar die Produzenten von Meinungen. Die Medien entfalten auch die Macht der Meinung aufs Höchste, geben der Meinung die größte Macht: allein dadurch, dass sie ihr die größte Verbreitung verschaffen.

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Das Fluten des Realen

Als Psychoanalytiker muss sich Prof. Klaus-Jürgen Bruder zwischen den Registern des Psychischen bewegen und immer wissen, in welchem dieser Bereiche er sich befindet. Er beschreibt, womit es die Gesellschaft gegenwärtig in der Coronakrise zu tun hat: mit einem Verschwimmen dieser Sphären, das Imaginäre überschwemmt geradezu das Reale und begräbt auch das Symbolische unter sich.

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Murks statt Marx

Die Coronakrise ist zum Desaster der Linken nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland geworden. Das gilt nicht nur für die in Parteien organisierten linken Kräfte, es gilt gerade für jene, die sich noch – mehr oder weniger – auf Karl Marx berufen.

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Diskurs der Macht – das aktuelle Experiment

Ob eine Lüge überzeugt, hängt allein von der Überzeugungskraft dessen ab, was der Lügner sagt – nicht davon, was er denkt oder weiß. Die volle Entfaltung erfährt die Lüge im „Verstecken durch Zeigen“.

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Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie

Beim Kongress 2020 der Neuen Gesellschaft für Psychologie geht es auch um die Frage, was zu tun ist im Übergang zu einer neuen Phase der Digitalisierung oder „Digitalen Revolution“?

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Digitalisierung: Speerspitze des Neoliberalismus

Mit der Digitalisierung wollen sich die Herrschenden ihren Traum von lückenloser Überwachung und Verhaltenssteuerung in naher Zukunft erfüllen.

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