Kosmopolitismus, Nation und Region

Nation wie Region sind die Ordnungsgrößen, in denen die große ökonomische wie politische Transformation, die längst wirkt, stattfinden wird. Das wissen auch die Verkünder des Kosmopolitismus, die im Stillen sehr eigensüchtige Interessen verfolgen.

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An Epic Novel – Über Chinas schreckliches Jahrhundert

In einer Zeit, in der China im Weltgeschehen eine immer größere Rolle spielt, ist es erforderlich, sich ein genaues Bild zu verschaffen. „China: An Epic Novel“ von Edward Rutherfurd ist dafür eine mehr als geeignete Lektüre.

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Weltpolitik: Vom Imperialismus bis zu Kairos!

Dass der reklamierte gemeinsame politische Wille nur dann einen nennenswerten Stellenwert hat, wenn keine eigenen Geschäftsinteressen im Spiel sind, war nie anders. In Bezug auf die Etikettierung von Kriegsbündnissen als Wertegemeinschaften war der Vorfall um das neue Militär- und Technologiebündnis AUKUS wieder einmal eine gute Lektion.

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Endstation: Das Grab der Imperien

Wie immer wird auch in der Causa Afghanistan das Grundsätzliche ausgeklammert. Es dreht sich nämlich um die Frage, ob es möglich ist, mit westlicher Waffengewalt Kulturkreise und deren Gesellschaftssysteme nach dem eigenen Ebenbild zu verändern. Beantwortet ist sie längst: Es geht nicht und schafft in der Regel Verhältnisse, die schlimmer sind als vor den westlichen Kreuzzügen.

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Zum Export westlicher Werte

Dass ausgerechnet die Teile der Welt, die heute nicht den Individualismus als zentrales Thema ihrer gesellschaftlichen Existenz begreifen, auf ein unendliches Journal der eigenen Ausplünderung und Demütigung durch die zivilisatorisch begründeten Imperien blicken, führt zu der Gewissheit, dass sich dort die Faszination westlicher Ideale in Grenzen hält.

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Systemkritik: Armut in Süd- und Nordamerika

Der akademische Streit um Armut lässt die Arbeitslosigkeit als Folge des Kapitalismus unberührt. Der Mensch im heutigen Kapitalismus ist zu einer Kostenstelle der Unternehmen reduziert, die bei Bedarf aus der Kalkulation gestrichen wird. Die Zahlen der Arbeitslosigkeit auf beiden Teilen des amerikanischen Kontinents sind traurige Realitäten.

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Perspektivenwechsel: China, der Kolonialismus und die Werte

Es existiert kein Dissens darüber, dass die Mehrheit der chinesischen Bevölkerung der Auffassung ist, dass es ihren Kindern einmal besser gehen wird, als es ihnen heute geht.

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Gipfeltreffen USA und China: Ein Schritt zur Vernunft?

An großen Beratungsthemen mangelt es nicht. Würdig für einen Präsidentengipfel wären gemeinsame Aufrufe an die Welt.

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China und seine Triebkräfte

Das China bei seiner Entwicklung volks- und betriebswirtschaftliche Elemente zur Anwendung bringt, die im Kapitalismus ihren Ursprung haben, bedeutet nicht, dass das Land in das kapitalistische Ordnungssystem abgleitet.

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Cancel Culture bis zum Kolonialismus

Was die Bewegung disqualifiziert, ist die Adaption der Methoden und Verhältnisse, die zu der ursprünglich beklagten Diskriminierung geführt haben. Viele bezeichnen das als Inquisition oder die Herrschaft des Empörens. Man kann aber auch weiter gehen.

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Wir Laborratten

Ob Test oder Impfung – die Menschen werden immer mehr zu Versuchstieren degradiert. Exklusivabdruck aus „Das Corona-Dossier“.

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Krieg und Coronoia

Es scheint, als seien die ersten Schritte der US-Administration in Sachen Konfrontationspolitik und militärischer Drohung, die von den hiesigen transatlantischen Gefolgsleuten euphorisch besungen werden, in ihrer harten Währung, dem Krieg, bei großen Teilen des von der Coronoia benebelten Publikums noch nicht so richtig erkannt worden.

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