Der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus

Der Kapitalismus ist eine Gefahr für die Erde. (Foto: NASA, Unsplash.com)

Zeichen der Zeit müssen interpretiert werden. Und nur wer inspiriert ist, kann sie deuten, oder? “Nach Corona”, der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus, ist die erlaubte und deshalb die einzige Vision.

Umwelt-Studie (3): Reformistische und revolutionäre Lösungen zur Umweltkrise

Reformistische und revolutionäre Lösungen zur Umweltkrise. (Illustration: Neue Debatte)

Langfristiges und gleichzeitiges menschliches und planetarisches Wohlergehen wird im Anthropozän nicht erreicht werden, wenn der wohlhabende Überkonsum anhält, angespornt durch Wirtschaftssysteme, die Natur und Menschen ausbeuten.

Umwelt-Studie (2): Kapitalismus als treibende Kraft der Umweltzerstörung

Die Höhe des Konsums bestimmt die Gesamtauswirkungen, auch bei der Umweltzerstörung. (Illustration: Neue Debatte)

Da die Höhe des Konsums die Gesamtauswirkungen bestimmt, muss der Wohlstand durch eine Reduzierung des Konsums und nicht nur durch eine Ökologisierung erreicht werden.

Umwelt-Studie (1): Wie Konsum den Planeten zerstört

Wie Konsum den Planeten zerstört. (Illustration: Neue Debatte)

Um eine weitere Verschlechterung und irreversible Schädigung der natürlichen und gesellschaftlichen Systeme zu vermeiden, wird eine globale und schnelle Abkopplung der schädlichen Auswirkungen von der Wirtschaftstätigkeit erforderlich sein.

Lasst uns die Zukunft verändern

Die Zukunft verändern bedeutet, die Frage nach der Macht zu stellen. (Illustration: Neue Debatte)

Die Durchführung der sozialen Revolution ist nichts anderes als die Durchführung der Arbeitszeit als Maßstab im gesamten Wirtschaftsleben. Teil 5 der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative”.

Jeder nach seinen Fähigkeiten

Jeder nach seinen Fähigkeiten ist ein Grundprinzip des Vereins freier Menschen. (Illustration: Neue Debatte)

Im “Verein freier Menschen” wird nicht in Konkurrenz gegeneinander, sondern in Kooperation miteinander der gesellschaftliche Reichtum produziert und verzehrt. Teil 4 der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative”.