Julian Assange: Die Regime, die Überwachung, der digitale Widerstand

Julian Assange und Wikileaks waren keine Caféhaus-Revoluzzer: Sie haben gehandelt und die politische Sprengkraft war immens. Das Fehlen eines (digitalen) Widerstandes, während sich eine ungeahnte digitale Überwachungsstruktur etabliert, kann man nur als Katastrophe betrachten.

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Vor dem Ende der Demokratie

Wird das Geld digital zentralisiert, hat eine kleine Elite alle Möglichkeiten, ein totales Überwachungs- und Zwangsregime zu errichten.

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Die Krise: „Über einem freien Menschen ist nur noch der Himmel!“

Die Erzählung ist immer die gleiche: Werden die Opfer einer Krise sanktioniert, ist das Problem gelöst. Die bittere Medizin der fortschreitenden Freiheitsberaubung wird mit dem Honig aus Regenbogenfahnen, Gendersternchen und Baumpflanzungen verabreicht.

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Aufklärung: Der Bestseller!

Wolfgang Wodarg scheint den Nerv der Zeit getroffen zu haben. Sein neues Buch „Falsche Pandemien“ aus dem Rubikon-Verlag ist auf Platz 1 etlicher Bestsellerlisten gelandet.

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Grüße aus dem Deutschland der neuen Normalität

Das Deutschland der „Neuen Normalität“ weckt unschöne historische Erinnerungen. Auch bei C. J. Hopkins, der sich in seiner politischen Satire mit dem Deutschland der „Neuen Normalität“ beschäftigt, das natürlich keinerlei Ähnlichkeiten mit Nazi-Deutschland aufweist.

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Die große Scheidung des Jahrhunderts

In der sogenannten Coronakrise verloren Abermillionen Menschen ihre Erwerbsarbeit. Nicht nur deshalb ist die Scheidung von Arbeit und Geld notwendig.

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Medienethik: Das technokratische Attentat

Jubelstürme sind unangebracht: Die Sperrung des Twitter-Accounts von Donald Trump war eine gesellschaftspolitische Zäsur.

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Der kleine Nazi

In einer Zeit, in der die bedingungslose Akzeptanz der „neuen Normalität“ von „verantwortungsbewussten“ Bürgern als Selbstverständlichkeit betrachtet wird, wittert ein bestimmter Typus Mensch Morgenluft. Wenn aber das Verpfeifen von Bürgern, die gegen die Corona-Maßnahmen verstoßen, zum guten Ton gehört, breitet sich ein Klima von Misstrauen und Unfreiheit aus.

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Year Zero

2020 war das Jahr, in dem die herrschenden globalen kapitalistischen Klassen mit der Illusion der Demokratie aufräumten. Ein Rückblick von C. J. Hopkins.

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Walter van Rossum: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

Ob Arbeitslosigkeit, Massenarmut oder der weltweit zunehmende Hunger: Der Universalschuldige heißt Corona. Für alles wird dieses Ding aus einer anderen Dimension verantwortlich gemacht; das Versagen der Politik, die Verantwortlichkeit der Bürokraten, der Gleichklang der Mainstream-Medien und die Destruktivität selbst ernannter Eliten versinken in einem Tsunami aus Grafiken, Infektionszahlen, Informationssplittern, Widersprüchlichkeiten und den Bildern von Särgen. Wer vom Narrativ der Propaganda abweicht, wird beschimpft, bedroht, eingeschüchtert. Doch alles hat eine Vorgeschichte – und zu der gehören Daten, Orte und Personen. Am 29. Januar 2021 erscheint Walter van Rossums Enthüllungsbuch „Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“ zur ganz und gar eigentümlichen Rolle des „Virologen der Nation“ im Rubikon-Verlag.

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Die Aggression in uns

Auf die Frage, was sich in der Gesellschaft ändern sollte oder muss, damit das Leben für alle besser wird, wird oft über Aggression, Rücksichtslosigkeit und Egoismus geklagt. Aggression und Gewalt sind vor allem unsere eigenen Probleme. Die gilt es, weltweit zu ändern.

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Vor und nach der Krise: Das alltägliche Blutbad der Ausbeutung

Die Themen, die sich gerade am Horizont der jetzigen Krise ankündigen, werden uns noch lange begleiten: Die Abschaffung des Bargeldes und die Einführung digitaler Identitäten.

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