Unverfrorenheit: Gestern Helden und jetzt eine Belastung

Helden trauen sich, auch wenn es Danger ist. (Symbolfoto: Issy Bailey, Unsplash.com)

Berufsgruppen, die dafür sorgten, dass die Krise gemanagt wurde und der Lockdown nicht zum Chaos führte, sind plötzlich diejenigen, die mit ihrer Arbeitsplatzsicherheit zu einer Belastung des Gemeinwesens geworden sind. Dem muss deutlich Widerstand entgegengesetzt werden!

Zur Relativierung von Menschlichkeit

Die Relativierung von Wesenszüge ist nicht möglich. (Illustration: Neue Debatte)

Wahrheit wie Menschlichkeit haben einen Wesenszug gemein: Sie lassen sich nicht relativieren. Wer das glaubt, tanzt Arsch an Arsch mit dem Beelzebub.

Workers Buy-out: Strategien zur Belegschaftsübernahme

Werner Rügemer schreibt über Strategien zur Belegschaftsübernahme in der Krise. (Illustration: Neue Debatte)

Millionen Arbeitslose, gigantische Massen an Kurzarbeitern und die Weltwirtschaftskrise hat erst begonnen. Es stellt sich die Frage, was abhängig Beschäftigte, die mehr und mehr zum Spielball von Kapitalinteressen werden, tun können, weit über gewerkschaftliche Aktivitäten hinaus. Wie können sie Unternehmen übernehmen?

Weiter in der Krise: Betriebswirtschaft ist nicht gleich Volkswirtschaft

Die Krise entzieht sich der Marktlogik. So entsteht eine explosive Mischung. (Illustration: Neue Debatte)

Das Paradoxe an der jetzigen, krisenhaften Situation, scheint darin zu liegen, dass diejenigen, die von der Ideologie des freien Marktes sozialisiert wurden, nun einen Zustand managen sollen, der sich den Gesetzen des freien Marktes entzieht.

Wir machen Journalismus!

Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke mit einem kritischen Beitrag über Grundrechte und Pressefreiheit in der Corona-Krise. (Illustration: Neue Debatte)

Jens Wernicke ist Herausgeber des Rubikon. Anlässlich des Corona-Notstandes äußert er sich zur Lage im unter Quarantäne stehenden Land.

Auf Station: Patientenbericht aus einem deutschen Krankenhaus

Drinks and Shots. (Foto: Andrew Jay, Unsplash.com)

Es besteht ein Unterschied zwischen dem Hören von Nachrichten und dem eigenen Erleben eines Sachverhaltes. Die Rede ist von den Zuständen in den Krankenhäusern Deutschlands.