Kriege, Krisen und die Zukunft

Krisen können auch anders überwunden werden. Penny Wars an der Herndon Middle School in den USA (Foto: Eric X, Unsplash.com)

Europa ist gestresst durch Krisen. Es scheint sich förmlich nach einem Befreiungsschlag zu sehnen. Der darf aber nicht in Hass umschlagen, sondern es wird Zeit, konstruktiv zu werden.

Unverfrorenheit: Gestern Helden und jetzt eine Belastung

Helden trauen sich, auch wenn es Danger ist. (Symbolfoto: Issy Bailey, Unsplash.com)

Berufsgruppen, die dafür sorgten, dass die Krise gemanagt wurde und der Lockdown nicht zum Chaos führte, sind plötzlich diejenigen, die mit ihrer Arbeitsplatzsicherheit zu einer Belastung des Gemeinwesens geworden sind. Dem muss deutlich Widerstand entgegengesetzt werden!

Schwere Zeiten: Über Freunde und Haltung in der Krise

Die Weltwirtschaftskrise steht für schwere Zeiten. Sie sind das Brennglas für den Wert sozialer Beziehungen. (Illustration: Neue Debatte)

Wenn alles gut läuft, ist auch alles toll. Erst die heikle Situation wird zum Brennglas der tatsächlich existierenden sozialen Beziehungen.

Weltwirtschaftskrise und Geld aus dem Nichts

Reden wir über Geld aus dem Nichts mit Simon Sonnenberg von Monetative. (Illustration: Neue Debatte)

Geld sei jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel, ist eine gängige Beschreibung, wozu Geld dient. Erklärt wird aber nicht, was Geld im eigentlichen Sinne ist.

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