Doom: Den Krieg gegen die Seuche entscheidet der Mittelbau

In seinem Buch „Doom“ richtet der Historiker Niall Ferguson den Fokus auf die Vorhersagbarkeit, die Vermeidbarkeit und das Management von großen Krisen. Damit hat er sich einem Anspruch gestellt, der von großer Courage zeugt.

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Biotechnik: Finanzkapital in Transformation

Am Beispiel der Biotech-Technologie lässt sich exemplarisch der sogenannte „wissenschaftlich-technische Transformationsprozess“ im Staatsmonopolistischen Kapitalismus (STAMOKAP) nachzeichnen. Der Staat agiert eigenständig, um über Förderung von Innovationen den Gesamtprozess der Kapitalakkumulation in Gang zu halten. Die makabre Ironie des Gesamtvorgangs: Infolge der Staatsinitiative am Beginn dieses Prozesses wird geglaubt, es handle sich um sozialistische Maßnahmen.

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Entpolitisierung: Hört denn das nie auf?

Verhältnisse ändern sich erst dann, wenn sich Menschen, die in ihnen leben und von ihnen betroffen sind, entschließen, diese Verhältnisse aktiv zu ändern. Solange die Position des Betrachtenden eingenommen wird, wird es noch schlimmer.

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Das Fluten des Realen

Als Psychoanalytiker muss sich Prof. Klaus-Jürgen Bruder zwischen den Registern des Psychischen bewegen und immer wissen, in welchem dieser Bereiche er sich befindet. Er beschreibt, womit es die Gesellschaft gegenwärtig in der Coronakrise zu tun hat: mit einem Verschwimmen dieser Sphären, das Imaginäre überschwemmt geradezu das Reale und begräbt auch das Symbolische unter sich.

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Die Welt vor dem Zeitalter der Unordnung

Warum kommt es zu bedrohlichen Situationen für das Ökosystem und die Menschheit? Sicher auch deshalb, weil das Gegeneinander und die fehlende Bereitschaft zur Problemlösung die Welt in Unordnung führt wie ein Beispiel aus der „Realpolitik“ zeigt.

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Journalismus: Systemkrisen oder Miezen

Die Professionalität des Journalismus hat gelitten. Dies ist kaum zu bestreiten. Die Systemkrisen unter anderem in den USA und Frankreich sind aber trotz Berichten über Strandmiezen, Saufgelage und C-Promis sichtbar.

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Neue Gesellschaft für Psychologie: Call for Papers für den Jahreskongress

Die Neue Gesellschaft für Psychologie (NGfP) ruft alle interessierten Menschen dazu auf, sich mit Vorträgen und/oder Buchbeiträgen an der Aufarbeitung der Hintergründe der als Corona-Krise bezeichneten (weltweiten) Entwicklung zu beteiligen.

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Last Call: Das Ende unserer Zivilisation hat viele Gesichter

„Die durch Corona erzwungene weltweite Entschleunigung könnte uns eigentlich zur Besinnung bringen, aber ich befürchte, dass auch diese Chance wieder ungenutzt verstreichen wird.“

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Von Covid-19 bis zum Fundament der Humanität

Eine lebenswerte Zukunft ist mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem nicht möglich. Es bedarf einer Neuorientierung.

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Die industrielle Gesellschaft: Mythos oder Realität?

Das Ideal der technisierten Ideologie gestaltet sich nach dem Bild des kybernetischen Gefängnisses; eine Welt, bevölkert von lobotomisierten Gefangenen ohne Lust zur Flucht.

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