Religionskritik und Kulturtheorie: Sigmund Freuds „Unbehagen in der Kultur“

„Eine besondere Bedeutung beansprucht der Fall, dass eine größere Anzahl von Menschen gemeinsam den Versuch unternimmt, sich Glückversicherung und Leidensschutz durch wahnhafte Umbildung der Wirklichkeit zu schaffen. Als solchen Massenwahn müssen wir auch die Religionen der Menschheit kennzeichnen. Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.“ – Sigmund Freud

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Der Soziologe Dirk Baecker sagt: „Der Wandel spaltet und bindet uns.“

Ein Interview über die Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung und Gewalteruptionen auf dem Weg in den digitalen Kapitalismus.

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