Rückblick aus 2026 – Abstieg und Zukunft Europas

Zwei Fische als Symbol für Zukunft und Vergangenheit, für Aufstieg und Abstieg. (Foto: Maria Teneva, Unsplash.com)

Das Corona-Jahr 2020 war Auftakt einer Entwicklung mit scheinbar chaotischen Mustern. Es gab Turbulenzen, die Frage nach der Zukunft Europas wird neu gestellt. Was war gesche­hen? Eine fiktive Reflexion.

Es kracht bei VW – in Deutschland auch?

Deutschland subventioniert in der Krise den technologischen Stillstand nicht nur von VW. (Illustration: Neue Debatte)

Corona bringt es an den Tag: der technische Fortschritt ist nicht mehr in Europa beheimatet.

Ewige Kassandra und apokalyptischer Orgasmus

Probleme sind nicht durch Religion oder in der Fantasie zu lösen. (Illustration: Neue Debatte)

Kein Problem wird durch wilde Spekulation gelöst. Wer sich auf das konzentriert, was ist, wird feststellen: Es ist hart genug.

Coronakrise: Die Ursachen dürfen nicht als Lösung verpackt werden

Davide Brocchi schreibt über die Zukunft der Gesellschaft zwischen Untergang und Überleben. (Illustration: Neue Debatte)

Ob es eine radikale Wende geben wird, diese Frage stellt sich heute nicht mehr. So oder so werden sich die Weltwirtschaft und unsere Lebensweise massiv verändern, schon vor 2050. Die einzige Frage ist, wie: by disaster” oder “by design”.

Das Ende der Demokratie

Das Ende der Demokratie könnte auf dem geschichtlichen Schrottplatz sein. (Symbolfoto: Randy Laybourne, Unsplash.com)

Während Kriegstreiber und Sozialstaatsfeinde mit staatlichen Geschenken überhäuft werden, nehmen die Repressionen gegen die kritische Zivilgesellschaft immer bedrohlichere Ausmaße an.

Neoliberaler Faschismus

Do not enter. (Foto: Kyle Glenn, Unsplash.com)

Hinter der liberalen Fassade lauert die Diktatur.