Vergeudung

Öko-Check ist ursprünglich ein Begriff aus der Neurolinguistischen Programmierung, also aus einer Lehre zur Beeinflussung psychischer Abläufe im Menschen. Heute wird Öko-Check allgemeiner gebraucht, stets flankiert von den Begriffsschwestern Nachhaltigkeit und Resilienz und soll der Sicherstellung einer „lebenswerten Zukunft“ dienen. Lebenswerte Zukunft heißt: Man muss nichts tun, nur alles glauben, was angeordnet wird. Dazu gibt es jede Menge Öko-Kompositionen: Öko-Bilanz, Öko-Effizienz, Öko-Trend et cetera. Und wer es sich leisten kann, der ist voll und ganz auf Öko. Das erhöht die tägliche Zufriedenheit. Und zufriedene Leute unternehmen nichts, um den Status quo zu ändern. Durch den Dunst der Wortnebelmaschinen sehen wir dennoch die realen Zustände: Ausbeutung statt Achtsamkeit, Bereicherung statt Bio, Verordnung statt Verbesserung.

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Diskussion: Pandemie und Coronaursachen

Die Frage, ob das Virus aus der Natur oder aus der Gesellschaft kommt, stellt sich nicht. Irgendwo hockt es eben rum und wartet auf seine große Stunde. Die schlägt in der Diktatur des Profits.

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EU: Umwelt- und Klimaziele durch Kurswechsel erreichbar

Die Umwelt Europas befindet sich an einem Scheidepunkt. Die kommenden zehn Jahren sind ein enges Zeitfenster, um die Umwelt- und Klimaziele zu erreichen. Es bedarf eines radikalen Kurswechsels in der Umweltpolitik.

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Schlafwandelnd in die Katastrophe?

Das Weltwirtschaftsforum ruft zu internationaler Kooperation auf.

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The Huns Like Diesel

Es begann mit einem Reklamebetrug. Deutsche Dieselhersteller warben mit Schadstoffwerten, die nicht der Realität entsprachen.

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Europa gibt Vollgas – Keine E-Auto-Quote im Paket für saubere Mobilität

Neue Abgasgrenzwerte sollten in Europa den Übergang zum Elektroauto einleiten, aber die EU-Kommission knickte ein. Eine konsequente Dekarbonisierung des Verkehrs ist nicht auszumachen.

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