Die Geburtsstunde der Propaganda

Zwischen 1900 und 1920 entstanden die Grundbausteine medialer Massenmanipulation und Propaganda – die Werkzeuge wurden bis heute in erschreckendem Ausmaß verfeinert.

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Der Weg in den Totalitarismus (Überarbeitet)

Die neue offizielle Ideologie hat die Gesellschaften in zwei unversöhnliche Gruppen gespalten, schreibt CJ Hopkins in seiner politischen Satire. Auf der einen Seite stehen die „Normalen“, die bereit sind, ihre Überzeugungen an die offizielle Erzählung des Tages anzupassen, und zwar ganz egal, wie absurd sie ist, und auch die Befehle des global-kapitalistischen herrschenden Establishments zu befolgen, egal wie zerstörerisch und faschistisch sie sind. Und auf der anderen Seite, da stehen diejenigen, die nicht bereit sind, das zu tun. So einfach ist das …

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Die Chimären

Wurde SARS-CoV2 synthetisch erzeugt, um als Waffe zu dienen? Eine aktuelle Analyse.

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Das Gaslighting der Massen

CJ Hopkins streift in seiner Satire eine kleine, aber ekelhafte historische Begebenheit: das Programm MKULTRA. Im Kalten Krieg war MKULTRA ein geheimes Forschungsprogramm der Central Intelligence Agency (CIA) über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Der Militärpsychiater und Giftmischer Sidney Gottlieb, der das Programm leitete, hatte erkannt, dass ein zweiteiliger Prozess notwendig ist, um die Kontrolle über die Köpfe der Menschen zu erlangen: Den Verstand auslöschen und in die entstandene Leere einen neuen Geist einsetzen. Das Programm, bei dem die wissenschaftlichen Untersuchungen von Foltermethoden der Nationalsozialisten weiterentwickelt wurden, lief von 1953 bis in die 1970er-Jahre. Unzählige Experimente wurden durchgeführt, bei denen zum Beispiel Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Krankheitserreger, aber auch halluzinogene Drogen wie LSD und Mescalin eingesetzt wurden. Zahlreiche Testpersonen wurden ohne ihr Wissen für die CIA-Experimente missbraucht, viele trugen schwerste körperliche und psychische Schäden davon – und es gab Tote. Aber das ist lange her und die geheimen Dienste und ihre Helfershelfer machen solche bösartigen Dinge ganz bestimmt nie, nie, nie wieder. Ganz bestimmt nicht, sie gehören schließlich alle zu den Guten.

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Politische Verhältnisse: Rolle und Funktion der Psychologie

Die Welt ist in eine gefährliche Phase eingetreten. Ein großer Krieg wird zur Option. Doch im Diskurs der Macht ist das Verschweigen der Ursachen Teil der Taktik, während die Öffentlichkeit mithilfe der Medien und durch die Verbreitung aller möglichen Geschichten von Feinden, die es zu bekämpfen gilt, abgelenkt wird. Auch die Psychologen müssen zur Kenntnis nehmen, dass gewohnte Regeln, Praktiken, Denkweisen und Konzepte nicht mehr funktionieren. Vielmehr bedeuten sie einen Rückfall: nämlich die Erneuerung ihrer längst als abgeschüttelt angenommenen Funktion als „Befriedungsverbrecher“, die die Gewaltverhältnisse potenzieren.

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Die Vierte Gewalt

Manchmal sind die Dinge doch recht einfach, auch wenn sie kompliziert erscheinen.

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Krisen, Pandemie und Großer Umbruch

Was als ‚Großer Umbruch‘ verkündet wird, entpuppt sich als ‚Große Ablenkung‘ – eine Great Diversion. Das System des globalen Kapitalismus und seine Akteure sind in einer geschichtlichen Entwicklungsperiode angekommen, in der dieses System in ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht den Höhepunkt seines Wachstums überschritten hat. Die sogenannte Corona-Krise lenkt davon ab, dass die auftretenden Krisen lediglich normale Erscheinungen des Niedergangs sind. Jetzt wird versucht, diese kapitalismuskonform zu überwinden. Nicht grundlos wird anstelle des bisherigen Shareholder-Kapitalismus der Stakeholder-Kapitalismus ausgerufen. Was im alten Kapitalismus hauptsächlich das Anliegen der Kapitaleigner gewesen ist, nämlich die Profitmaximierung, soll in Zukunft das Anliegen aller sein. Dabei ist schon die Zeit gekommen, dass die ganze menschliche Gattung sich weltweit und bewusst-revolutionär befreit aus erzwungener Unmündigkeit, neokolonialer Zweitrangigkeit und konsumversüßter Sklaverei.

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Ausgezeichnete Manipulation: Embedded Journalism

Selten zuvor war die Lage so offensichtlich wie heute. Die Prioritäten sind gesetzt. Es geht weder um das Wohl der Bevölkerung noch um die Sicherheit des Landes, sondern um Geostrategie anderer Großmächte, und es geht um die Ideologie eines Milieus, das circa 5 bis 6 Prozent der Bevölkerung ausmacht.

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„Nicht zum Frieden, man muss zum Krieg planvoll erziehen“

Die Mächtigen sind keine Schlafwandler, sondern eine Klasse, die sich ihrer gemeinsamen Interessen sehr bewusst ist. Um sich Märkte, Handelswege, Ressourcen und menschliche Arbeitskraft zu sichern, ist Krieg eines ihrer Mittel. Die Erziehung der Bevölkerung zum Krieg ist deshalb eine Notwendigkeit. Der Zeitpunkt scheint geeignet zu sein, um erstmals ein Essay aus dem Jahre 2014 zu publizieren, dass sich mit einem Teilaspekt der planvollen (psychologischen) Erziehung zum Krieg auseinandersetzt. Es ist aber auch eine Art Aufruf, sich gegen die verordnete gesamtgesellschaftliche Bewusstlosigkeit zu erheben, deren Sinn und Zweck der Krieg ist.

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Die Kompradoren-Bourgeoisie und ihr politisches Storytelling

Es vergeht kein Tag, an dem sich nicht das Unvorstellbare als Realität erwiese. Und es scheint, als spielten Politik und Medien Pingpong, um den erstaunten Mob in Atem zu halten.

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Der Rebell in uns

Wer heute aufbegehrt, dem wird kein Denkmal gebaut. In einer Zeit „alternativloser“ Politik ist das Gewissen zwar nicht verboten, verkümmert aber wie ein zu wenig genutzter Muskel. Die beste Möglichkeit, das Gewissen einzuschläfern, besteht darin, zu leugnen, dass überhaupt eine Gewissensentscheidung ansteht. Es gibt aber auch einen hoffnungsvollen Aspekt: Das Gewissen genießt von allen Motiven zum Widerstand das höchste Ansehen.

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