Sieben Impulse des Widerstands: Radikaler Humanismus in einer finster werdenden Welt

Die erste Hälfte der “Kernschmelze” der Demokratie liegt hinter uns. Es wird mehr kommen. Aber noch gibt es Gegenmittel, um Faschismus und Barbarei aufzuhalten.

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Digitalisierung: Gedankenlose Gewöhnung und hilflose Kritik

Der Punkt ist längst erreicht, von dem Marx prognostizierte, dass die Produktivkräfte zu Destruktivkräften werden, sagt Prof. Dr. Klaus Jürgen Bruder im Gespräch über die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft.

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Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 3)

Die Ökonomie der primitiven Völker ist eine des Überflusses: die Gewalt entspringt folglich nicht dem Elend. Ein Essay des Ethnologen Pierre Clastres aus dem Jahr 1977.

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Baader, der Staat und wir

Rezension zum Film «Baader»

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Revolution ist mehr als ein Wort: 23 Thesen zum Anarchismus

Eine analytische Reflexion auf die Bedeutung des Anarchismus, seine Stärken und Schwächen und warum er politisch marginalisiert erscheint.

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Les copains d’Henri – Die Freunde von Henri. Eine 68er-Geschichte von unten.

Ein Kurzfilm über den Aktivisten Henri Simon und die Arbeiterbewegung in Frankreich 1968.

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Geld – Fluch oder Segen der Menschheit?

Was ist Geld? Auf jeden Fall keine unerklärliche Macht. Der Historiker Reinhard Paulsen zeichnet in seinem aktuellen Buch die Entwicklung des Geldes bis in die Gegenwart nach, in der Banken und Finanzwirtschaft ihre ruinösen Geld- und Finanzpraktiken zu verschleiern suchen.

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Kritischer Film: Das Salz der Erde

Herbert Biberman drehte 1954 in den USA das Filmdrama “Salt Of The Earth”. Für das antikommunistische Establishment waren die politischen Aussagen des Films eine Provokation. Es geht um Arbeitskampf und die Emanzipation der Frauen.

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Realität und Perspektive (Teil 2) – Was ist der moderne Staat?

Der Begriff „Demokratie“, also „Volksherrschaft“, ist ein Widerspruch in sich. Solange ein Volk von oben ausgebeutet und beherrscht wird, kann es nicht selbst herrschen. Und über wen sollte es herrschen, wenn es keine Ausbeutung und keine benachteiligten Klassen mehr gibt?

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Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein. Oder doch nicht?

War es in Zeiten der Aufklärung noch ein produktiver Geist, welcher zu Neuem aufzurufen imstande war, so war Ende der 1960er-Jahre noch Raum für reflektierende Reflexion und Kritik.

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