Vergeudung

Öko-Check ist ursprünglich ein Begriff aus der Neurolinguistischen Programmierung, also aus einer Lehre zur Beeinflussung psychischer Abläufe im Menschen. Heute wird Öko-Check allgemeiner gebraucht, stets flankiert von den Begriffsschwestern Nachhaltigkeit und Resilienz und soll der Sicherstellung einer „lebenswerten Zukunft“ dienen. Lebenswerte Zukunft heißt: Man muss nichts tun, nur alles glauben, was angeordnet wird. Dazu gibt es jede Menge Öko-Kompositionen: Öko-Bilanz, Öko-Effizienz, Öko-Trend et cetera. Und wer es sich leisten kann, der ist voll und ganz auf Öko. Das erhöht die tägliche Zufriedenheit. Und zufriedene Leute unternehmen nichts, um den Status quo zu ändern. Durch den Dunst der Wortnebelmaschinen sehen wir dennoch die realen Zustände: Ausbeutung statt Achtsamkeit, Bereicherung statt Bio, Verordnung statt Verbesserung.

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Die Sicht eines Kinderpsychiaters auf unsere Schwachstellen

Die fehlende Fähigkeit, global ablaufende Prozesse in ihrer zeitlichen Dimension wahrzunehmen, macht uns für falsche Informationen empfänglich und manipulierbar. Wir müssen auf Entzug.

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Die „chemische“ Reaktion: Fridays for Future und Gemeinwohl-Ökonomie

Das Reaktionsgemisch aus Klimaschutz und Gemeinwohl-Ökonomie könnte den Planeten schützen und die Menschlichkeit erhalten.

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Liebe Schülerinnen und Schüler, geht bitte weiter auf die Straße!

Ein kurzer Brief in drei Teilen an die Schülerinnen und Schüler, die jeden Freitag für ihre Zukunft auf die Straße gehen, und an deren Eltern und Lehrer.

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