Charles Wright Mills: Das Porträt eines marxistisch orientierten Soziologen

Der Soziologe Charles Wright Mills publizierte nicht nur zahlreiche Werke, die Aspekte der Macht thematisieren. Ein Hinweis könnte in der Gegenwart noch an Bedeutung gewinnen. Nämlich die Möglichkeit eines staatlichen Faschismus ohne Massenbewegung, der sich nicht auf Gewalt stützt, sondern auf die Passivität und politische Apathie der Menschen im Büro.

Weiterlesen →

Die Wertrationalen: Anklage wegen Doppelmoral!

Eine Situation zunächst zu beschreiben, bevor sie bewertet oder beurteilt wird, ist sinnvoll. Das fällt allerdings besonders schwer, wenn es um das Handeln von Akteuren geht, die alles, was sie tun, mit ihren Werten begründen.

Weiterlesen →

Die Macht der Affekte

Die Öffentlichkeit ist stark affektiv aufgeladen. Kleinste Anlässe führen zu Shitstorms, gezielte Provokationen lösen Erregungswellen aus, und wer es nicht schafft, in der Öffentlichkeit emotional zu wirken, hat es schwer – gerade in der Politik.

Weiterlesen →

Hilflos im Wandel: Der alte Staat, die Bürokratie und das Machtkartell

Die politische Administration und die Bürokratie erreichen den Punkt absoluter Handlungsunfähigkeit. Den Herausforderungen der Zukunft ist man nicht gewachsen. Wir brauchen einen grundlegenden politischen Neustart.

Weiterlesen →

Ideologiefrei – Wie Konkurrenz das Soziale zerstört

Wer sich verkaufen kann, erzielt einen Preis, wer sich nicht verkaufen kann, ist ein Versager und wer sich nicht verkaufen will, um jeden Preis, ist ein Leistungsverweigerer.

Weiterlesen →

Ideologiefrei – Wider den konstruierten Zwangsgemeinschaften

Echte Gemeinschaften lassen sich nicht „von oben“ verordnen, sondern müssen sich „von unten“ entwickeln. Das gilt auch für Europa.

Weiterlesen →

Wenn die Mayonnaise an den Seiten austritt

Nimmt das ökonomische Ungleichgewicht überhand, die Fans des Monopoly kennen sich aus, ist das Spiel vorbei und der nette Abend ebenfalls. Das gilt auch für Gesellschaften.

Weiterlesen →