Staatsversagen

Staatsversagen ist auch eine Folge der medialen Aufmerksamkeitsneurose von Politikern. (Foto: Mariel Reiser, Unsplash.com)

Das Bestehende zu erhalten, ist für Politiker uninterressant, weil es ihnen keine Beachtung durch die Öffentlichkeit und vor allem seitens der Medien bringt. Die entstandene mediale Aufmerksamkeitsneurose peitscht die Politik aber in eine fatale Richtung.

Über den Rubikon: Wir machen Journalismus!

das Magazin Rubikon steht für einen konsequent kritischen Journalismus. (Foto: Jon Tyson, Unsplash.com)

Der Rubikon tut, was fast die gesamte Medienlandschaft verweigert: Man glaubt keine Ammenmärchen, arbeitet investigativ, stellt unbequeme Fragen und fordert die Politik nun auch juristisch heraus.

Journalismus heute: Vertrieb der Angst

Journalismus produziert keine Prosa wie Wishing I could fly. (Foto Thought Catalog, Unsplash.com)

Nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland waren die Medien-Gaukler so ratlos unter der Zirkuskuppel wie heute. Soll man sich darüber freuen oder muss man Sorge tragen? Wohl beides. … Read moreJournalismus heute: Vertrieb der Angst

Journalismus: Systemkrisen oder Miezen

Die Welt befindet sich in einer Epoche der Aufstände und Systemkrisen. Symbolfoto Patrick Assalé, Unsplash

Die Professionalität des Journalismus hat gelitten. Dies ist kaum zu bestreiten. Die Systemkrisen unter anderem in den USA und Frankreich sind aber trotz Berichten über Strandmiezen, Saufgelage und C-Promis sichtbar.

Eine Sichtweise: Menschen und Journalismus

Menschen und Journalismus ist ein Vortrag von Gunther Sosna aus 2018 zur Demokratisierung der Medien. (Illustration: Neue Debatte)

Erst die radikale Entkommerzialisierung und Demokratisierung bringt einen Journalismus hervor, der frei von externer Beeinflussung ist und als vierte Gewalt wirken kann.

Nach der Kritik: Ein Karneval der Konstruktivität

Konstruktivität ist attraktiver als der Akt der Empörung. (Illustration: Neue Debatte)

Die Fragen, um die es künftig geht, liegen auf dem Tisch. Aber die Zukunft wird nicht von denen gestaltet, die sozialisiert wurden im Programm der Destruktion.

Journalismus und Wissenschaft von unten