Walter van Rossum: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

Bücher in einem Keller. (Foto: Artem Maltsev, Unsplash.com)

Ob Arbeitslosigkeit, Massenarmut oder der weltweit zunehmende Hunger: Der Universalschuldige heißt Corona. Für alles wird dieses Ding aus einer anderen Dimension verantwortlich gemacht; das Versagen der Politik, die Verantwortlichkeit der Bürokraten, der Gleichklang der Mainstream-Medien und die Destruktivität selbst ernannter Eliten versinken in einem Tsunami aus Grafiken, Infektionszahlen, Informationssplittern, Widersprüchlichkeiten und den Bildern von Särgen. Wer vom Narrativ der Propaganda abweicht, wird beschimpft, bedroht, eingeschüchtert. Doch alles hat eine Vorgeschichte – und zu der gehören Daten, Orte und Personen. Am 29. Januar 2021 erscheint Walter van Rossums Enthüllungsbuch “Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen” zur ganz und gar eigentümlichen Rolle des “Virologen der Nation” im Rubikon-Verlag.

Der Diskurs der Macht in Zeiten von Corona

Der Diskurs der Macht verlangt die Auseinandersetzung mit Diktaturen und Personen wie Adolf Hitler. (Foto: Erika Fletcher, Unsplash.com)

Wie kommt es, dass die Beherrschten die Meinungen der Herrschenden übernehmen? Die entscheidenden gesellschaftlichen Vermittler von Meinungen sind die Medien. Und oft sind sie sogar die Produzenten von Meinungen. Die Medien entfalten auch die Macht der Meinung aufs Höchste, geben der Meinung die größte Macht: allein dadurch, dass sie ihr die größte Verbreitung verschaffen.

Staatsversagen

Staatsversagen ist auch eine Folge der medialen Aufmerksamkeitsneurose von Politikern. (Foto: Mariel Reiser, Unsplash.com)

Das Bestehende zu erhalten, ist für Politiker uninterressant, weil es ihnen keine Beachtung durch die Öffentlichkeit und vor allem seitens der Medien bringt. Die entstandene mediale Aufmerksamkeitsneurose peitscht die Politik aber in eine fatale Richtung.

Über den Rubikon: Wir machen Journalismus!

das Magazin Rubikon steht für einen konsequent kritischen Journalismus. (Foto: Jon Tyson, Unsplash.com)

Der Rubikon tut, was fast die gesamte Medienlandschaft verweigert: Man glaubt keine Ammenmärchen, arbeitet investigativ, stellt unbequeme Fragen und fordert die Politik nun auch juristisch heraus.