Politische Verhältnisse: Rolle und Funktion der Psychologie

Die Welt ist in eine gefährliche Phase eingetreten. Ein großer Krieg wird zur Option. Doch im Diskurs der Macht ist das Verschweigen der Ursachen Teil der Taktik, während die Öffentlichkeit mithilfe der Medien und durch die Verbreitung aller möglichen Geschichten von Feinden, die es zu bekämpfen gilt, abgelenkt wird. Auch die Psychologen müssen zur Kenntnis nehmen, dass gewohnte Regeln, Praktiken, Denkweisen und Konzepte nicht mehr funktionieren. Vielmehr bedeuten sie einen Rückfall: nämlich die Erneuerung ihrer längst als abgeschüttelt angenommenen Funktion als „Befriedungsverbrecher“, die die Gewaltverhältnisse potenzieren.

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Zombiejournalismus: Die schreibenden Toten

Marcus Klöckner entblößt in seinem neuen Buch das Treiben der Leitmedien als „Zombiejournalismus“. Der Untertitel setzt dann noch eins drauf: „Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“ Michael Meyen hat das Buch rezensiert.

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Pressefreiheit im Wandel der Zeit

Wir erleben, dass ganze Kontinente in den Nachrichtenberichten fehlen, dass eine bestimmte Art von Nachrichten bewusst herausgeschnitten wird, zum Beispiel Multikulturalität, Solidarität, Menschenrechte und der Status der Ausgestoßenen.

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Medienethik: Das technokratische Attentat

Jubelstürme sind unangebracht: Die Sperrung des Twitter-Accounts von Donald Trump war eine gesellschaftspolitische Zäsur.

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Das Meinungsmonopol

Wie objektiv sind Medien in privater Hand? Ein Beitrag von Benjamin Ferschli, Daniel Grabner und Hendrik Theine.

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