Fiktive Welten

Fiktive Welten um uns. (Foto: Engin Akyurt, Unsplash.com)

Betrachtet man die Träumereien, die das Leben der Menschen bestimmen, könnte man annehmen, alle Welten seien Fiktion und gleichzeitig für diejenigen, die sie leben, absolut real. Die Komplizenschaft mit den medialen Fiktionen ist unser tägliches Brot.

Ethik und Marktwirtschaft: Den Status quo brechen

Veränderung ist der Erfolg des Konkreten über das Abstrakte. (Illustration: Neue Debatte)

Sollen gesellschaftliche Umgestaltungen durchgesetzt werden, reicht es nicht aus, aufzuzeigen, was und warum etwas verändert werden soll. Es bedarf Strategie, Taktik und Handlung.

Ewige Kassandra und apokalyptischer Orgasmus

Probleme sind nicht durch Religion oder in der Fantasie zu lösen. (Illustration: Neue Debatte)

Kein Problem wird durch wilde Spekulation gelöst. Wer sich auf das konzentriert, was ist, wird feststellen: Es ist hart genug.

Die Psychologie der Massen

Um die Massen zu beherrschen, muss man sich ihrer Psyche bemächtigen. (Illustration: Neue Debatte)

Politik und Medien spielen in der Corona-Krise auf der Klaviatur der Angst. Ihre Methoden erinnern an jene der Kriegspropaganda.

Meme und das leben in Netzwerken

Das Leben in Netzwerken führt zu neuen Anpassungen unserer Meme. (Illustration: Neue Debatte)

Verhaltensmuster, unsere Meme, verändern sich, wenn wir uns in heterogenen Netzwerken befinden. Bleiben wir in homogenen Blasen gefangen, verfestigen sich Meme, die wir nicht mehr gebrauchen können.