Unvermeidlich, aber nicht vorhersehbar – die Welt verbessert sich

Die personelle Gewalt sinkt, die Bildung nimmt zu, die Welt wird besser. Meme sind der Schlüssel. Ob, wann und wie eine neue Idee oder ein positives Verhalten zu einem erfolgreichen Mem wird, ist aber nicht planbar.

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Das Recht zu leben oder was der Mensch braucht

Heinrich Heine schrieb: Das Leben ist weder Zweck noch Mittel; das Leben ist ein Recht. Dieses Recht wird den Menschen geraubt, denn es ist die Revolution.

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Kataloniens Unabhängigkeit, der Wert der Menschenrechte und die Rolle der EU

Ein Gespräch mit Alfred Bosch, dem katalanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und institutionelle Beziehungen.

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Wölfe im Schafspelz

Stiftungen und NGOs wirken im Verborgenen als verlängerter Arm des Establishments.

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Langzeitarbeitslose als gesellschaftliche Paria

Nur wenn abstrakte Arbeit und das Kapitalistische Wirtschaftssystem insgesamt in Frage gestellt werden, lässt sich Hartz IV wirksam kritisieren.

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Ungleichheit in der Gesellschaft als Risikofaktor

Ein Gespräch zwischen Moderator Herbert Gnauer und dem Generalsekretär von Amnesty International Österreich.

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Mord im Konsulat

Der Fall Khashoggi offenbart das gestörte Verhältnis Saudi-Arabiens zu den Menschenrechten.

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Cooking in Your Car – Der Aufstieg der wohnungslosen Mittelklasse

Realität in den USA: Job, Überstunden, Schichtarbeit und der Verdienst reicht trotzdem nicht für eine Mietwohnung. In San Francisco und Oakland lebt ein Teil der Mittelschicht im Auto.

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Das Ende der Demokratie

Demokratisch nicht legitimierte Machtstrukturen kontrollieren den Staat.

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Lateinamerika: Das Konzept des guten Lebens als historisches Projekt

Veränderungen verlaufen nicht linear von unten nach oben. Sie sind ein gesellschaftlicher Prozess mit Vorwärtsbewegungen und Rückschlägen – auch im 21. Jahrhundert. Das Konzept des guten Lebens (span.: Buen Vivir) erfordert daher Zeit.

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In Berlin wird angerichtet: Tafelrunde für die Verfassung im Kleinen

Auf dem Gelände des Bundestages sind die Artikel 1 bis 19 des Grundgesetzes auf Glasstelen verewigt. Doch es fehlt die Verfassung im Kleinen – der Artikel 20. Er definiert Deutschland als föderale Demokratie, Rechtsstaat und Sozialstaat – und steht für das Konzept der “wehrhaften Demokratie”. Die Kunstaktion “Tafelrunde” will der Politik die fehlende Stele schenken. Ein Gastbeitrag und Aufruf von Ralph Boes.

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