Redesign: Wahre Vernetzung findet nicht über Bits und Bytes statt

Keine Vorstellung mehr von sich selbst zu haben, nicht mehr verhaftet zu sein durch Verstand und Intellekt; zu leben, was man im Kern schon immer war, nämlich ein mit allem verbundenes Wesen, welches sich zu Hause fühlt – das ist die wahre Befreiung.

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Wir sind der Staat!

„Die sogenannte Corona-Krise, in der wir uns nach wie vor befinden und die uns noch sehr, sehr lange begleiten wird, hat glasklar ans Tageslicht gebracht, dass es in einer Bevölkerung wie der deutschen offenbar kein Einvernehmen mehr gibt, was Recht und was Unrecht ist. Das ist eine vollständige Katastrophe.“ – aus: Corona Staat

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Ret Marut: Im freiesten Staate der Welt

1919 veröffentlichte Ret Marut in der Zeitung „Der Ziegelbrenner“ sein politisches Essay über eine Grundlage für die Neugestaltung der Gesellschaft und für echte Demokratie: das Rätesystem. Der historische Text entstand unter dem Eindruck der im April 1919 in Bayern verkündeten und von antidemokratischen und nationalkonservativen Kräften niedergeschlagenen Räterepublik.

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Große Zeiten: Wem winken die zu?

Erich Kästner publizierte kurz vor der Machtergreifung der Nazis das Gedicht „Große Zeiten“. Er schrieb über eine Epidemie der Dummheit und ein Volk, das in geistiger Umnachtung versinkt. Aber nichts ist verdächtiger als die Wahrheit, die in der Kunst zu Hause ist – und so hält man sich bis heute in heuchlerischer Distanz zu ihr.

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Abschied vom Ego

Gesunde Demut hilft, sich mit der eigenen Begrenztheit abzufinden und sich nicht über andere Menschen zu erheben. Als geistige Haltung ist richtig verstandene Demut in unserer Zeit notwendig wie kaum eine andere Tugend. Sie ist das Gegengift für eine ganze Reihe von „Geistesgiften“ – wie der Buddhismus schädliche Gefühle und Einstellung nennt.

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Die Erfindung der Schuld

Anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, ist oft mit einem Zuwachs an Geld und Macht verbunden – wir sollten uns diesem bösen „Spiel“ der Schuldschöpfung verweigern.

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Die Pest – Eine Metapher für die menschliche Existenz

Was wäre, wenn der Wahn der ewigen Jugend dahinschmölze und die Begrenztheit der eigenen Existenz gesellschaftliche Gewissheit würde?

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Sieh mich. Bin fast da.

In diesen Worten steckt so viel. Nehmt sie auf, ohne gleich zu hinterfragen. Lasst es nicht zu, dass euer Verstand die Poesie dieses wunderbaren Textes zertrümmert. Behandelt ihn mit Respekt.

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Nur Mut – Das Prinzip Hoffnung verändert die Welt

Rubikon-Autorin Elisa Gratias ruft im KenFM-Interview dazu auf, das Spiel der Mächtigen, die uns mittels Herrschaftstechniken der Angsterzeugung klein halten wollen, nicht länger mitzuspielen.

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