LINKS in Wien: Radikal zum guten Leben für alle!

Der Satz, Kapitalismus ist kein Naturgesetz, passt zum Programm von Links. (Foto: Markus Spiske, Unsplash.com)

Ein Gespräch mit Anna Svec vom Wahlbündnis LINKS über eine neue Sicht auf Arbeit, Wohnraum für alle, gerechte Verteilung des Reichtums und radikalen Antikapitalismus.

Immigriertes Unternehmertum

An das Unternehmertum von Migranten und die Vorzüge wurde sich gewöhnt, dennoch wird gehetzt. (Illustration: Neue Debatte)

Es ist kein Zufall, dass bestimmte Branchen von Menschen aus einem bestimmten Ethno-Sozio-Milieu beherrscht werden. Daran wurde sich nicht nur gewöhnt, sondern es wird kaum noch bewusst wahrgenommen.

Migration und Vielfalt: Die Zukunft hängt von uns allen ab

Im Gepräch mit Hakan Gördü geht es um die verändernde politische Kraft der Migration. (Illustration: Neue Debatte)

In Österreich kümmern sich die etablierten Parteien hauptsächlich um die Interessen von Kapital und Wirtschaft. Minderheiten, Arbeitslose und Migranten haben keine Lobby in den Parlamenten. Das wird sich ändern. Neue Player erscheinen auf dem politischen Spielfeld.

Soziales Österreich der Zukunft – Die neue Arbeiterpartei?

Stephan Bartunek von der Partei SÖZ spricht bei Reiner Wein über Migration und die soziale Frage. (Illustration: Neue Debatte)

Stephan Bartunek ist Kulturschaffender und politischer Aktivist. Er engagiert sich in der Partei ‚Soziales Österreich der Zukunft‘, um dem marginalisierten Proletariat und den ökonomisch abgehängten Schichten eine politische Stimme zu geben.

Nur Mut – Das Prinzip Hoffnung verändert die Welt

Ken Jebsen im Gespräch mit Elisa Gratias über das Rubikon-Buch "Nur Mut". /Illustration: Neue Debatte)

Rubikon-Autorin Elisa Gratias ruft im KenFM-Interview dazu auf, das Spiel der Mächtigen, die uns mittels Herrschaftstechniken der Angsterzeugung klein halten wollen, nicht länger mitzuspielen.

Migration und Medien

Wirtschaftsleistung 2014 und 2050 (Grafik: The Economist Intelligence Unit by swprs.org)

Der Engpass des modernen, hochproduktiven Wirtschaftssystems sind nicht die fehlenden Arbeitskräfte, sondern die fehlenden Konsumenten.

Zündeln auf dem Balkan

Schwarz-Weiß-Schnitt Klassik (Illustration: OpenClipart-Vectors, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Es gibt wieder Ärger. Die serbische Regierung ist über das Vorhaben der Kosovaren, sich eine eigene Armee anzuschaffen, nicht erfreut. Das kann großen Schaden anrichten.

Journalismus und Wissenschaft von unten