London Bridge down: Wir sind alle Royalisten!

Die Phrasen von gleicher Augenhöhe, Empathie, Achtsamkeit und Respekt, die auf jedem Kindergeburtstag eines bestimmten Milieus bis zum Erbrechen vorgetragen werden, haben für die internationalen Beziehungen, die der alte und neue Kolonialismus pflegt, keine Bedeutung.

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Joseph Déjacque: Nieder mit den Bossen!

In seinem historischen Text, verfasst am Vorabend des Bürgerkriegs in den USA, geht der französische Dichter Joseph Déjacque (1821 bis 1864) auf Macht und Herrschaft und die Diktatur des Proletariats ein. Déjacque schreibt: „Es gibt nur eine revolutionäre Diktatur, nur eine humane Diktatur, nämlich die des Geistes und der Moral. Jeder ist frei, daran teilzunehmen. Es genügt, es zu wollen, um es zu können.“

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Vom Demonstrationseffekt zur Revolution?

Frankreich kennt die Revolution. Die Gelbwesten, die als Demonstration betrachtet wurden, wandeln sich in eine Bewegung, die für echte Demokratie kämpft.

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Alfred Döblin: November 1918

Die erzählerische Koexistenz von Weltgeschichte und individueller Alltagsmühe.

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Mord im Konsulat

Der Fall Khashoggi offenbart das gestörte Verhältnis Saudi-Arabiens zu den Menschenrechten.

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