Vergeudung

Öko-Check ist ursprünglich ein Begriff aus der Neurolinguistischen Programmierung, also aus einer Lehre zur Beeinflussung psychischer Abläufe im Menschen. Heute wird Öko-Check allgemeiner gebraucht, stets flankiert von den Begriffsschwestern Nachhaltigkeit und Resilienz und soll der Sicherstellung einer „lebenswerten Zukunft“ dienen. Lebenswerte Zukunft heißt: Man muss nichts tun, nur alles glauben, was angeordnet wird. Dazu gibt es jede Menge Öko-Kompositionen: Öko-Bilanz, Öko-Effizienz, Öko-Trend et cetera. Und wer es sich leisten kann, der ist voll und ganz auf Öko. Das erhöht die tägliche Zufriedenheit. Und zufriedene Leute unternehmen nichts, um den Status quo zu ändern. Durch den Dunst der Wortnebelmaschinen sehen wir dennoch die realen Zustände: Ausbeutung statt Achtsamkeit, Bereicherung statt Bio, Verordnung statt Verbesserung.

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Kontrapunkt: Wie wäre es mit einem Plan?

Es wäre eine Befreiung, würden zum Beispiel die bei der Bundestagswahl antretenden Parteien verkünden, was sie in den nächsten Jahren im Falle ihrer Wahl konkret zu tun gedächten. Das wäre eine neue Qualität, die mit sozialistischer Planwirtschaft nichts zu tun hat, auch wenn die Inspiration von dort käme.

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Der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus

Zeichen der Zeit müssen interpretiert werden. Und nur wer inspiriert ist, kann sie deuten, oder? „Nach Corona“, der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus, ist die erlaubte und deshalb die einzige Vision.

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Umwelt-Studie (2): Kapitalismus als treibende Kraft der Umweltzerstörung

Da die Höhe des Konsums die Gesamtauswirkungen bestimmt, muss der Wohlstand durch eine Reduzierung des Konsums und nicht nur durch eine Ökologisierung erreicht werden.

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Umwelt-Studie (1): Wie Konsum den Planeten zerstört

Um eine weitere Verschlechterung und irreversible Schädigung der natürlichen und gesellschaftlichen Systeme zu vermeiden, wird eine globale und schnelle Abkopplung der schädlichen Auswirkungen von der Wirtschaftstätigkeit erforderlich sein.

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Nachhaltigkeit? Volle Läden und kein Geld!

Was stutzig machen sollte, ist die Tatsache, dass trotz des weltweiten Stillstandes des wirtschaftlichen Treibens kein einziger Mensch nicht versorgt werden konnte, zumindest nicht wegen fehlender Kapazitäten, höchstens wegen fehlender Liquidität.

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Coronakrise: Die Ursachen dürfen nicht als Lösung verpackt werden

Ob es eine radikale Wende geben wird, diese Frage stellt sich heute nicht mehr. So oder so werden sich die Weltwirtschaft und unsere Lebensweise massiv verändern, schon vor 2050. Die einzige Frage ist, wie: by disaster“ oder „by design“.

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Analyse: Die Ökosoziale Marktwirtschaft

Grundgedanken und Schwächen einer konservativen Antwort auf die Klimakrise.

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Die Uhr steht auf „Zwei vor Zwölf“: Frieden! Jetzt! Überall!

Im Sammelband „Frieden! Jetzt! Überall! – Ein Aufruf“ finden sich Sentimentalität, hysterische Untergangsstimmung und viele lesenswerte konträre Ansichten.

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Neues vom Finanzmarkt: Höchste Zeit für Gemeinwohl-Ökonomie

Eine ideologisch verfestigte Wirtschaftsstrategie kann nicht von heute auf morgen umgestellt werden. Aber der Weg ist das Ziel: Gemeinwohl-Ökonomie!

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Nachhaltig dreckig und zunehmend ideologisch

Was der offiziellen Ideologie von Ökologie und Nachhaltigkeit widerspricht, wird kurzerhand ins Ausland exportiert.

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