Vom Unvorstellbaren ausgehen: Die noch größere Katastrophe

Historische Parallelen allein vermögen die Bedrohung durch Biopolitik und Digitalisierung nicht zu erfassen.

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Jenseits von Imperien: Die Universelle Menschliche Nation

Bleiben die USA auf ihrem Kurs aus hedonistischem Individualismus und Gewalt, wird Joe Biden als Präsident wahrscheinlich an der Spitze eines zerfallenden Imperiums stehen. Eskaliert der Konflikt um die Präsidentschaft, ist der totale institutionelle Zusammenbruch entweder jetzt oder im Laufe der Regierungsperiode nicht ausgeschlossen.

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Jill Lepore und der Kampf um den Begriff Nation

Jill Lepore plädiert in “Dieses Amerika” für einen liberalen, radikal demokratischen und universalistischen Nationenbegriff. Reaktionär klingt das nicht.

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Zukunft denken: Jegliches hat seinen Raum und seine Zeit

Aus der Beschäftigung mit der Vergangenheit stammt das einzige Wissen, das wir über die Zukunft haben können.

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Pathos als Signum: Demokratie in der Identitätsfindung

Die politische Gegensätzlichkeit des Wandels und die Kristallisierung der Identität kennzeichnen eine gelebte Demokratie.

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Deutschland im Stresstest, aber nicht in der Staatskrise

In demokratischen Gesellschaften existiert immer ein Vakuum zwischen staatlicher Organisation und atomisierten einzelnen. Es ist daher keine ausreichende Erklärung für Umbrüche und Veränderungen.

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Heinrich Heine – Ein Europa der Klassen und nicht der Nationen?

Heinrich Heine sprach schon davon, dass das Europa der Nationen Geschichte sei und an dessen Stelle nur noch die Wahl zwischen zwei Parteien bestehe: Reiche und Arbeiter.

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Ein Gespräch über eine Welt in Unordnung und den Nationalismus

Der Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung „Freitag“, Jakob Augstein, im Gespräch mit Deborah Ryszka über die unruhigen politischen Zeiten und was der Nationalismus damit zu tun hat.

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