Krieg und Coronoia

Es scheint, als seien die ersten Schritte der US-Administration in Sachen Konfrontationspolitik und militärischer Drohung, die von den hiesigen transatlantischen Gefolgsleuten euphorisch besungen werden, in ihrer harten Währung, dem Krieg, bei großen Teilen des von der Coronoia benebelten Publikums noch nicht so richtig erkannt worden.

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Jill Lepore und der Kampf um den Begriff Nation

Jill Lepore plädiert in “Dieses Amerika” für einen liberalen, radikal demokratischen und universalistischen Nationenbegriff. Reaktionär klingt das nicht.

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Corona und Antifaschismus – Gedanken zur Inflation des Faschismus-Begriffes

Persönliche Anmerkungen anlässlich der Großdemonstration zur Corona-Problematik am 29. August 2020 in Berlin.

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Der Trick mit dem Nationalismus

Das Unglück, das sich mit jeder Art von Befreiungsvorstellung verbindet, liegt in der Komplexität der Welt.

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Der Rassismus im Freund- und Feindbild

Es ist nicht der Unterschied, der den Rassismus nach sich zieht, es ist vielmehr der Rassismus, der sich den Unterschied zunutze macht.

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Von Putinverstehern zu Verschwörungstheoretikern

Eine Ideologiekritik demokratischer Diskussionsmuster, die selbst Gefahr läuft, als Verschwörungstheorie gelabelt zu werden.

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Die Globalisierung und die utopische Provinz

Es geht um das Konstrukt, das dem Gemeinwohl dient, den Begriff Demokratie radikaler fasst und sich eigene Institutionen schafft, die nicht kontaminiert sind vom Virus des Wirtschaftsliberalismus.

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Die wichtige Lektüre: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus

Die Existenzangst, so beschreibt es Adorno, produziere immer wieder Untergangsfantasien, denen die Betroffenen mit einfachen Lösungsmodellen begegnen.

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Jordi Borràs über den Rechtsextremismus in Spanien

Der Rechtsextremismus in Spanien war in seiner Ausprägung bisher nicht sichtbar, weil er von Parteien vertreten wurde, die selbst nicht als politisch rechts oder faschistisch wahrgenommen wurden.

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Pathos als Signum: Demokratie in der Identitätsfindung

Die politische Gegensätzlichkeit des Wandels und die Kristallisierung der Identität kennzeichnen eine gelebte Demokratie.

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Deutschland im Stresstest, aber nicht in der Staatskrise

In demokratischen Gesellschaften existiert immer ein Vakuum zwischen staatlicher Organisation und atomisierten einzelnen. Es ist daher keine ausreichende Erklärung für Umbrüche und Veränderungen.

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