Der kleine Nazi

Ein Einkaufswagen mitten in einem friedlichen Wald. Lauert hinter dem Baum ein kleiner Nazi? (Foto: Nick Page, Unsplash.com)

In einer Zeit, in der die bedingungslose Akzeptanz der “neuen Normalität” von “verantwortungsbewussten” Bürgern als Selbstverständlichkeit betrachtet wird, wittert ein bestimmter Typus Mensch Morgenluft. Wenn aber das Verpfeifen von Bürgern, die gegen die Corona-Maßnahmen verstoßen, zum guten Ton gehört, breitet sich ein Klima von Misstrauen und Unfreiheit aus.

Vom Unvorstellbaren ausgehen: Die noch größere Katastrophe

Ohne Sichrheitsschuhe droht am Arbeitsplatz eine Katastrophe. Billboard im Hafen von Boston. (Foto: Ilse Orsel, Unsplash.com)

Historische Parallelen allein vermögen die Bedrohung durch Biopolitik und Digitalisierung nicht zu erfassen.

Nazi Doctors: Über Medizin-Fundamentalisten

Deep Water. (Foto: Rosie Kerr, Unsplash.com)

Medizinisch-hygienische Maßnahmen, wie sie derzeit notverordnet werden, sind nichts Neues; Sie sind antidemokratisch und haben faschistische Vorbilder.

Corona und der große Zusammenhang

Kunst in Zeiten von Corona. (Foto: Rudolph Bauer)

Die Zustimmung zum “Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” bedeutet einen gefährlichen Einschnitt in die Geschichte der Bonner Republik und ihrer Folgeinstitutionen im vereinigten Deutschland. Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Rudolph Bauer schreibt über Corona und den großen Zusammenhang mit Ereignissen wie der Weltwirtschaftskrise, der Umweltzerstörung, der sozialen Ungleichheit, dem Hunger in der Welt und dem Versagen der Politik.

8. Mai 1945: Verraucht, verflogen und versickert!

Gerhard Mersmann kommentiert den 8. Mai und die aktuelle Politik. (Illustration: Neue Debatte)

Beständig, zäh und langsam schleicht das ewige, leidige und durch keine Erkenntnis verdünnte Gift des Antisemitismus.

Die wichtige Lektüre: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus

Aspekte des neuen Rechtsradikalismus ist ein Werk von Adorno. (Illustration: Neue Debatte)

Die Existenzangst, so beschreibt es Adorno, produziere immer wieder Untergangsfantasien, denen die Betroffenen mit einfachen Lösungsmodellen begegnen.