Vergeudung

Öko-Check ist ursprünglich ein Begriff aus der Neurolinguistischen Programmierung, also aus einer Lehre zur Beeinflussung psychischer Abläufe im Menschen. Heute wird Öko-Check allgemeiner gebraucht, stets flankiert von den Begriffsschwestern Nachhaltigkeit und Resilienz und soll der Sicherstellung einer „lebenswerten Zukunft“ dienen. Lebenswerte Zukunft heißt: Man muss nichts tun, nur alles glauben, was angeordnet wird. Dazu gibt es jede Menge Öko-Kompositionen: Öko-Bilanz, Öko-Effizienz, Öko-Trend et cetera. Und wer es sich leisten kann, der ist voll und ganz auf Öko. Das erhöht die tägliche Zufriedenheit. Und zufriedene Leute unternehmen nichts, um den Status quo zu ändern. Durch den Dunst der Wortnebelmaschinen sehen wir dennoch die realen Zustände: Ausbeutung statt Achtsamkeit, Bereicherung statt Bio, Verordnung statt Verbesserung.

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Lobpreis der Aasgeier

Der Wald brennt. Die Oder stirbt. Die Felder um Berlin stinken. Windhosen legen gesunde Baumriesen nieder. „Klima-depressive“ Experten geben uns fünf, maximal zehn „gute Jahre“. Trotzdem setzt die Bundesregierung ihre ohnehin lächerlichen Klimaziele aus, um Krieg zu führen und den Waffenkonzernen 100 Milliarden € in den Allerwertesten zu blasen: Koks für unsere endgültig übergeschnappte Kultur. Die Aasgeier mit den Teuerungszulagen haben ganz klar gewonnen.

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Die letzte Generation: Der erbitterte Kampf um den Endsieg

„Im Grunde ist es ganz einfach: wir befinden uns im Krieg …“ – Daemon, Anführer der Öko-Guerilla 43 a.C., im Roman ‚Feuer am Fuss‘.

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Raubbau bis zum Exzess: Was ist die Steigerung von tot?

„Wir machen euch Angst, weil wir nicht in eure Schemata passen, weil das, was uns antreibt, nicht Macht oder Geld sind, sondern die Liebe zum Leben selbst, der wilde Drang nach Freiheit und die Wut auf jene, die uns das alles nehmen wollen. “ – Winter (Umweltaktivistin)

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Die ignorierte Katastrophe

Obwohl der Mensch weiß, dass der Niedergang des Planeten auch seinen eigenen bedeutet, kommt er nicht zur Besinnung.

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EU: Umwelt- und Klimaziele durch Kurswechsel erreichbar

Die Umwelt Europas befindet sich an einem Scheidepunkt. Die kommenden zehn Jahren sind ein enges Zeitfenster, um die Umwelt- und Klimaziele zu erreichen. Es bedarf eines radikalen Kurswechsels in der Umweltpolitik.

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Nachhaltig dreckig und zunehmend ideologisch

Was der offiziellen Ideologie von Ökologie und Nachhaltigkeit widerspricht, wird kurzerhand ins Ausland exportiert.

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Unser täglich Gift: Pestizide in der Nahrung

Kamingespräch mit Prof. Dr. Johann Zaller über die unterschätzten Gefahren durch Pestizide.

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Wenn die Revolution nicht warten kann …

Wie Ende Gelände den Aufstand erprobt und Klimagerechtigkeit erfahrbar macht. Ein Gastbeitrag von Mattis Berger.

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Verbrannte Erde: Über die Hitze und den Klimaschutz in Österreich

Rein wachstumsorientiertes Denken weicht einem neuen Verständnis der Nachhaltigkeit, in dem Umweltschutz, Soziales und Wirtschaft nicht mehr konkurrieren. Nur die Politik begreift es nicht. In Österreich wollten ÖVP und SPÖ Wirtschaftswachstum als Staatsziel in die Verfassung einbauen.

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