Philosophische Bemerkungen zur Einsamkeit

Nepal und die Konzentration auf das Wesentliche. (Foto: Ashes Sitoula, Unsplash.com)

Wer die Sonne am Morgen begrüßt mit den Worten: „Na, wie geht es Dir?“ und sie eben wundersamerweise nicht antwortet: „Blendend!“, dem mangelt es offensichtlich an Humor und damit an Einsamkeitsfähigkeit.

Der Mut zum Sein: Das Unbehagen in der Kultur

Frau auf einer Schaukel im Wasser. (Foto: Meric Tuna, Unsplash.com)

Der Preis, den eine aufgeklärte und herrschende Kultur für ihre Herrschaft zahlt, ist die Entmenschlichung der Menschen.

Der Mut zum Sein: Endlichkeit, Entfremdung und Balance

Ein Mann balanciert auf einem Dach. (Foto: Quinten de Graaf, Unsplash.com)

„Trenne dich von der großen Masse, und ziehe dich auf das zurück, was ruhiger, sicherer und wichtiger ist.“ (Seneca)

Macht, Wahn und Sinn

Warnschild in Indien. (Foto: Simon Matzinger, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Die soziale Anpassungsfähigkeit des Menschen ist viel extremer ausgeprägt, als zugegeben wird. Niemand ist davor sicher, sich einer Autorität bedingungslos zu unterwerfen. Doch wer sich widerspruchslos beugt, ist nur eine Handbreit entfernt von der Beteiligung am Massenmord.

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