Vergeudung

Öko-Check ist ursprünglich ein Begriff aus der Neurolinguistischen Programmierung, also aus einer Lehre zur Beeinflussung psychischer Abläufe im Menschen. Heute wird Öko-Check allgemeiner gebraucht, stets flankiert von den Begriffsschwestern Nachhaltigkeit und Resilienz und soll der Sicherstellung einer „lebenswerten Zukunft“ dienen. Lebenswerte Zukunft heißt: Man muss nichts tun, nur alles glauben, was angeordnet wird. Dazu gibt es jede Menge Öko-Kompositionen: Öko-Bilanz, Öko-Effizienz, Öko-Trend et cetera. Und wer es sich leisten kann, der ist voll und ganz auf Öko. Das erhöht die tägliche Zufriedenheit. Und zufriedene Leute unternehmen nichts, um den Status quo zu ändern. Durch den Dunst der Wortnebelmaschinen sehen wir dennoch die realen Zustände: Ausbeutung statt Achtsamkeit, Bereicherung statt Bio, Verordnung statt Verbesserung.

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Die letzte Generation: Der erbitterte Kampf um den Endsieg

„Im Grunde ist es ganz einfach: wir befinden uns im Krieg …“ – Daemon, Anführer der Öko-Guerilla 43 a.C., im Roman ‚Feuer am Fuss‘.

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Raubbau bis zum Exzess: Was ist die Steigerung von tot?

„Wir machen euch Angst, weil wir nicht in eure Schemata passen, weil das, was uns antreibt, nicht Macht oder Geld sind, sondern die Liebe zum Leben selbst, der wilde Drang nach Freiheit und die Wut auf jene, die uns das alles nehmen wollen. “ – Winter (Umweltaktivistin)

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Monkey Wrench: Es gibt diese Momente im Leben …

Auf Facebook gibt es seit Kurzem eine Seite, die mich sowohl erschreckt als auch hoffen lässt. Sie heißt „Aufstand der letzten Generation“. Der Titel bringt auf den Punkt, was auch andere Initiativen und Bewegungen wie Fridays for Future oder Extinction Rebellion umtreibt: die Sorge vor dem totalen Ökozid.

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GO! GO! GO! Die Freude an der Schöpfung wecken …

Der Science-Fiction-Autor Dirk C. Fleck ist Gast beim politischen Podcast Reiner Wein. 1993 veröffentlichte er seine Dystopie „GO! Die Ökodiktatur“. Heute erscheint ihm der Ökozid derartig fortgeschritten, dass eine Rettung der Welt ohne eine Ökodiktatur wohl nicht mehr rechtzeitig zu schaffen sei. Vielleicht lassen sich die Menschen aufwecken – zum Beispiel durch die GO! Show.

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Vor dem großen Wandel

Der 2009 veröffentlichte Text beschreibt den Wendepunkt, vor dem wir stehen: die totale Revolution oder ein neuer Totalitarismus, der das Massensterben, die Ermordung von Milliarden von Menschen und die zunehmende Versklavung derjenigen, die ums Überleben kämpfen müssen, vorantreibt.

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Für die Bösen: Schiffchen versenken!

Mackie Messer, Jack the Ripper, Fritz Haarmann: Das Böse in der Ferne erotisiert und fördert die Spannung. Doch hier, direkt vor der eigenen Tür, das wäre nicht zu ertragen. Deshalb haust das Böse in den Hüllen der Konkurrenz: So geht Ideologie, so geht Desinformation und so geht Apokalypse.

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Gesellschaftliche Verfasstheit: Ökozid, Suizid und Gott als Plot?

Ein Indiz für das propagandistische Unwesen, das sich in den öffentlich-rechtlichen Medien breit gemacht hat, ist das Konglomerat von Angst, Depression, Defätismus und Aggression. Das Thema Zukunft im Sinne einer positiven Orientierung wird schon jetzt vollumfänglich verfehlt.

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Die Zivilisation hat die spirituelle Geschichte der Menschheit pathologisiert

Alle großen Religionen begannen mit transpersonalen Erfahrungen. Aber in der Psychiatrie werden diese als schizophrene oder psychotische Erfahrungen beschrieben.

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Wir brauchen einen kulturellen und spirituellen Wandel. Aber wie?

Im Grunde müssen wir heute zwei Aufgaben zugleich bewältigen: als Sterbebegleiter für ein abgewirtschaftetes System und als Geburtshelfer für eine neue Kultur.

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Konsumverhalten: Wenn abgerechnet wird …

Je mutiger unser Handeln, je klarer unsere Gedanken und je tiefer unsere Gefühle, desto mehr tragen wir dazu bei, dass sich die Lage zum Positiven verändert.

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Sanierungsfall Megamaschine: Die Ausgangslage

Aufklärung allein genügt nicht, um einen gesellschaftlichen Wandel zu erreichen. Ohne Ressourcen, Wissen und Vernetzung gibt es keine Änderung. Eine Trilogie über die kaputte Megamaschine und einen neuen Masterplan.

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