Der unkündbare Newsletter

Ich vermute, dass niemand unter uns ist, der behaupten würde, er beziehe seine Energie aus der Steckdose. Welche Energie aber ist es dann, die unser Herz schlagen lässt? Woher kommt diese Energie und auf welche Weise sind wir mit ihr verbunden?

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Erkenntnis oder eine Frage der Haltung

Wir sind Fremde geworden. Fremde unter Fremden, Anonyme unter Anonymen. Niemanden geht das Schicksal eines anderen an. Im Anonymen fällt es leicht, sich gegenseitig auszunutzen, sich an jemandem zu bereichern, der sich nicht wehren kann. Und wer kann sich schutzlos unter Fremden noch wehren? Wer übernimmt noch Verantwortung für etwas, was ihm zugetragen wird? Aber eine andere Haltung ist möglich und auch nötig!

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Ich kann halt lieben nur, und sonst gar nichts …

Angesichts der Tatsache, dass wir in jeder Sekunde gemeinsam von diesem Planeten gefegt werden können, heben sich die Feindbilder auf, sind wir allesamt Staub vor dem Wind.

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Beethoven 250: Gedanken zur Kreativität

Unsere Psyche und unsere Geselligkeit geben uns die Möglichkeit, das von uns Wahrgenommene mit Willen zu beeinflussen. Nach Bestimmung und Sinn unserer Existenz zwischen Last und Lust müssen wir suchen. Das Leben wird uns zugemutet, aber es bietet uns die einmalige Gelegenheit, da zu sein.

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Veränderungen – Helfen wir uns selbst!

Wir brauchen den weltweiten Dialog und weltweites Zusammenwirken, um uns auf der Erde einen würdigen und schönen Wohnsitz zu errichten. Helfen wir uns selbst!

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Philipp Blom: Die Welt aus den Angeln

Tragen Naturereignisse dazu bei, bestehende Gesellschaftsordnungen durcheinanderzuwirbeln? Philipp Blom geht in seinem Buch “Die Welt aus den Angeln” dieser Frage nach. Als Beispiel dient die Kleine Eiszeit.

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Von der Kreativität bis zur Illusion

Woher sind wir gekommen? Wohin gehen wir? Entspringt unser Dasein einem Zufall oder einer zwingenden Notwendigkeit? Ist es wirklich wahr, dass es uns Menschen gibt? Oder sind wir nur eine Illusion?

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Ein Leben ohne Geschichte?

Dem Schicksal entkommen wir nicht, mögen wir das Geschehene auch noch so gewaltsam ausblenden. Es wird nicht besser, sondern anders. Und daraus muss das Beste gemacht werden.

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Seid wagemutig!

Seinen Lebensweg immer nach den gesellschaftlichen Erwartungen auszurichten erscheint nicht nur ziemlich ungesund, sondern bedeutet im Grund, seine eigene Einzigartigkeit abzustreiten. Viel mehr noch: Das ist de facto Unfreiheit.

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