John Zerzan: Landwirtschaft (Teil 2)

Die Geschichte der Zivilisation zeugt von der zunehmenden Verdrängung der Natur aus der menschlichen Erfahrung. Das Projekt der Unterwerfung der Natur, das mit der Landwirtschaft begonnen hat und durchgesetzt wurde, hat gigantische Ausmaße angenommen. Der „Erfolg“ des Fortschritts der Zivilisation, ein Erfolg, der von der früheren Menschheit niemals beabsichtigt gewesen ist, schmeckt mehr und mehr nach Asche.

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Politik und Gesellschaft: Im Eldorado der Apologetik

Die herrschenden Verhältnisse, die sich überlebt haben, werden apologetisch verteidigt. Der gesellschaftliche Diskurs ist dadurch ins Stocken geraten. Nach Argumenten wird nicht mehr gesucht.

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Zeugnis der Schwäche: Über die Entscheidung, Krieg zu führen!

„Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn.“ (aus: Lady Macbeth; 3. Akt, 2. Szene)

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Der Kulturschock der Antike – das semiotische Dreieck

„Die formale Logik war die große Schule der Vereinheitlichung. Sie bot den Aufklärern das Schema der Berechenbarkeit der Welt.“ (Theodor W. Adorno)

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