Der Rote Planet #005: Ideologiekritik (Teil 3)

Beispielhaft unterzieht Klaus Hecker im Podcast „Der Rote Planet“ einen Text des Friedens- und Konfliktforschers Herbert Wulf einer Analyse, um wiederkehrende Muster und Kategorien aufzuzeigen, die den Blick weg vom imperialistischen Ansatz des Westens führen.

Weiterlesen →

Medienrevolution jetzt: Ein Gespräch mit Ex-ORF-Moderator Reinhard Jesionek

Wie steht es um den Zustand des österreichischen Fernsehens? Reinhard Jesionek, ehemaliger Moderator beim ORF, spricht Klartext: Kritik ist unerwünscht, eine ausgewogene Berichterstattung findet nicht mehr statt. Aber es werden keine vorsätzlichen Lügen präsentiert, sondern bestimme Informationen werden ausgelassen, um eine gewünschte Erzählung zu bedienen.

Weiterlesen →

Afrika, ein Kontinent als Beute: Eine Industrienation ohne Industrie

Vom Aufbau einer eigenen Industrie, die mit eigenen Produkten auf den Markt tritt und mit europäischen Produkten konkurriert, kann in Marokko schlicht und einfach nicht die Rede sein. Es geht um billige Arbeitskräfte und die Abschöpfung der Kaufkraft bis zum letzten Cent.

Weiterlesen →

GO! GO! GO! Die Freude an der Schöpfung wecken …

Der Science-Fiction-Autor Dirk C. Fleck ist Gast beim politischen Podcast Reiner Wein. 1993 veröffentlichte er seine Dystopie „GO! Die Ökodiktatur“. Heute erscheint ihm der Ökozid derartig fortgeschritten, dass eine Rettung der Welt ohne eine Ökodiktatur wohl nicht mehr rechtzeitig zu schaffen sei. Vielleicht lassen sich die Menschen aufwecken – zum Beispiel durch die GO! Show.

Weiterlesen →

Der Rote Planet #005: Ideologiekritik (Teil 2)

Ideologiekritik kann nicht darauf verzichten, sich dem Wort „Eigentlich“ zuzuwenden und zu beleuchten, was es bedeutet, wenn Politiker in Zusammenhang mit Krieg und Frieden von „eigentlich“ sprechen.

Weiterlesen →

Afrika, ein Kontinent als Beute: Tourismus, ein zweifelhaftes Geschäft

Es lässt sich erahnen, welche Wirkung Lockdowns und Einreiseverbote auf den Tourismussektor und die Einkommenssituation der in ihm tätigen Menschen haben, wenn man einen Blick auf Marokko wirft. Im Reisesegment, das den größten Anteil an Dienstleistungstransaktionen ausmacht, büßte der „Incoming-Tourismus“ in der Coronakrise fast 70 % ein.

Weiterlesen →

Der Rote Planet #005: Ideologiekritik (Teil 1)

Nach der Einordnung und Beschreibung der neuen Weltordnung, in der China und Russland als Feindbilder des Westens wesentliche Rollen einnehmen, wendet sich Klaus Hecker im Podcast „Der Rote Planet“ dem Grundsätzlichen zu: der Ideologiekritik. Im ersten Teil versucht er anhand ausgewählter Beispiele Muster zu identifizieren, die in letzter Konsequenz selbst die augenscheinlich tiefgründigste Analyse der global herrschenden Machtverhältnisse – inklusive dem Streben nach einer neuen Weltordnung – in die Banalisierung führen.

Weiterlesen →

Psyche im freien Fall: Österreichs Ausnahmezustand und die Folgen

Die klinische Psychologin Elisabeth Mayerweck gehört in Österreich zu den bekanntesten Kritikerinnen der Coronapolitik. Diese wirkt sich nicht nur destruktiv auf das soziale Miteinander aus, sondern hinterlässt psychische Trümmerwüsten.

Weiterlesen →

Afrika, ein Kontinent als Beute: Marokko, ein Armenhaus von der EU produziert

Die EU hat den Mittelmeerraum bereits Mitte der 1990er-Jahre zum Gebiet von strategischer Bedeutung erhoben. Zu den wesentlichen Elementen gehören Handelsabkommen. Aus ihnen erwächst eine destruktive ökonomische Abhängigkeit. Sie ist Thema im Podcast „Afrika, ein Kontinent als Beute“.

Weiterlesen →

Coinflip: Demokratisierung der Wirtschaft oder Shareholder Kapitalismus

Die Gesellschaften taumelt, während sich der parteipolitische Raum im Gleichklang befindet. Aktuell sitzt im Deutschen Bundestag keine Partei, die das Primat des Kapitalismus herausfordert. Die einzige Chance, sich aus dem Würgegriff des Kapitals zu befreien, ist die radikale Demokratisierung der Wirtschaft.

Weiterlesen →

Afrika, ein Kontinent als Beute: Die Stadt des Windes

Die Hafenstadt Essaouira ist ein Spiegel der herrschenden Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Afrika und dem globalen Norden, deren Grundstein von den westeuropäischen Großmächten mit ihrem Wettlauf um Afrika gelegt wurde.

Weiterlesen →

Nach uns die Arbeit, vor uns die Sklaverei?

Die mit der Einführung zentralisierter Arbeitsplätze einsetzende Mobilität der Lohnarbeiter wurde durch den flächendeckenden Ausbau der Bahn verstärkt. Diese überregionale „Mobilisierung von Arbeitskraft“ setzte allerdings schon wesentlich früher ein: Zum Beispiel wurden Millionen Sklaven aus Afrika nach Amerika verschifft.

Weiterlesen →