Gero von Harder: Das Verhältnis USA – China in Südostasien

„Neue Diplomatie“ ist eine Form der internationalen Kommunikation, in der die Bürger eine bedeutende Rolle spielen. Sie wurde möglich durch die vereinfachte Kommunikation im Internetzeitalter. Eine Nachricht von Gero von Harder aus Indonesien mit Fragen zum Verhältnis zwischen den USA und China steht exemplarisch für sachliche Betrachtungen in kritischen Zeiten.

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Herrschaft der Sündenböcke?

Das vermeintliche Problem in dieser Republik ist ein völlig verblödetes und die Welt nicht mehr erfassendes Volk. Das Entsetzen darüber geht in den zurzeit herrschenden Kreisen so weit, dass selbst der Terminus ausradiert werden soll.

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Links abgebogen

Vieles von dem, was Egon W. Kreutzer in seinem Buch „Links abgebogen“ thematisiert, wird in der gegenwärtigen politischen Debatte, die mehr von Hysterie als von kalter Argumentation gekennzeichnet ist, mit Tabus und politischer Stigmatisierung aus dem Diskurs verbannt.

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Globalisierung: Von Patriziern und Plebejern

Wir haben einen Stand der Patrizier, der schillernder nicht sein könnte. Saturiert durch die Gewinne aus der Globalisierung, beklagen sie die Schäden, die diese und die ihr zugrunde liegende Produktionsweise hervorbringen.

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Über den Verlust an Fähigkeit bis zur Kontur einer Fratze

Es kann als Indiz für die kritische Lage des Westens gesehen werden, dass die Fähigkeit nicht mehr vorhanden ist, sich in die Lage des Gegenübers zu versetzen. Der Westen steht bereits auf dem Abstellgleis, ohne es aber zu merken. Die Begeisterung über die eigenen Taten und Wursteleien verstellt den Blick auf die Leistungen anderer.

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Aufforderung zur Revolte gegen die Lebensangst!

Die Revolte gegen die Lebensangst ist kulturell die vielleicht wichtigste Aufgabe, vor der wir stehen. Nicht, dass nicht Pläne für die Umgestaltung der Gesellschaft entwickelt werden müssten, die den Herausforderungen der Zeit entsprächen. Aber die große Aufgabe, die dem vorausgehen muss, ist die Überwindung der Angst vor diesen Veränderungen.

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Moral: Die neue Hybris in der Außenpolitik

Wenn die eigene Moral und die eigenen Vorstellungen das alleinige Handlungsmotiv sind, dann ist das Säbelrasseln schnell zu vernehmen.

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Nach dem Hospitalismus nun auch kollektiver Masochismus?

Gehen die von dem gegenwärtig grassierenden Psychobefinden Infizierten in die Richtung der sukzessiven Selbstaufgabe oder wenden sie sich aus einem Motiv der Selbsterhaltung gegen die bestehende Ordnung und rebellieren? Diese Frage scheint die noch Regierenden zu bewegen.

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Harte Probe: Pandemien und Kriege

Wer die soziale Ordnung aufrecht erhalten will, sollte alles dafür tun, den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit allen verfügbaren Maßnahmen zu unterstützen. Bei Betrachtung der gegenwärtigen Rhetorik im politischen Diskurs drängt sich der Eindruck auf, dass nahezu flächendeckend die Dekonstrukteure des Gemeinwesens in der Verantwortung zu sein scheinen.

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Demagogie aus dem Reichsgesundheitsamt

Alle, die sich des Dissenses mit einer als Regierungsmeinung genannten Dummheit schuldig machen, sind zum Freiwild für die kollektive Verunglimpfung geworden. Das Gefühl für Demagogie und Volksverhetzung ist abhandengekommen.

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