Das korrumpierte Panoptikum: Tun, was getan werden muss!

Dass ausgerechnet der sozialdemokratische Kanzler alles unternimmt, um die sich abzeichnenden Notstände zu verhindern, kommt einer Ironie der Geschichte gleich. Sollte er Erfolg haben, bewahrt er diejenigen in der Regierung, die nicht bis drei zählen können und durch den Reiz der Macht über Nacht komplett korrumpiert waren, vor der Demission.

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Geschichte als Faktor: Im Nebel der Propaganda?

Die Geschichte ist der Faktor, der in unserer Sphäre als störend empfunden wird. Auch im Falle der Ukraine. Und es ist die Frage, ob das aggressive Ausklammern und Verhindern von Geschichte und den Lehren daraus nicht auch Ausdruck eines Nebels ist, der versprüht wird, um eine rationale, interessenbasierte Politik zu verhindern.

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Mit warmherziger Moral in den Untergang?

Im Satz „Es gibt keinen Frieden, der nicht auch wehtut“ ist eine Botschaft verborgen, die da heißt: Konjunkturzusammenbrüche müssen moralisch motiviert, wenn möglich warmherzig inszeniert werden, damit sie nicht als von unserem Wirtschaftssystem verursacht erscheinen. Dafür braucht es Bösewichter wie Putin.

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„… der werfe den ersten Stein auf sie!“

„Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!“ Es handelt sich um einen der Kernsätze des Kanons, den das christlich geprägte Abendland für sich reklamiert. Und kaum ein anderer Satz wird durch die tägliche politische wie journalistische Praxis im Erdteil der untergehenden Sonne mehr kontaminiert.

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Aufruf zur Besinnung: Offener Brief an die Medien Österreichs

Ortwin Rosner ist Philosoph und Blogger. Er hat für die Online-Ausgabe der ist in Wien erscheinenden Tageszeitung „Der Standard“ geschrieben. Damit es ist vorbei; sein Blog wurde gelöscht. Rosner kritisierte die Art und Weise, wie die Corona-Debatte von Politik und Medien geführt wird, und die aggressive Stimmungsmache vor allem gegen Maßnahmenkritiker. Rosner beobachtet nicht nur einen grandiosen Verfall des Journalismus in Österreich, sondern auch eine Anbiederung an die Macht in einem Ausmaß, dass es ungeheuer gefährlich wird.

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„Fragwürdige Methoden?“ – Eine Replik des UN-Sonderberichterstatters

Es gibt einen Punkt, an dem aus kritischem Journalismus böswilliger Rufmord wird.

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Cloaka Maxima statt Internationaler Frühschoppen

Ein offener Abschiedsbrief an den Vorstand des Deutschen Journalistenverbands und dessen Gefolge.

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Kein Aufbruch im Beinhaus der Merkeliana

Dass die Wahlen am 26. September eine Ära beendet haben, steht außer Zweifel. Von einer Aufbruchstimmung war aber nichts zu spüren. In den Parteizentralen wurde zwar gefeiert, auf den aber Straßen nicht. Der Beginn einer neuen Ära sieht anders aus.

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Zombiejournalismus: Die schreibenden Toten

Marcus Klöckner entblößt in seinem neuen Buch das Treiben der Leitmedien als „Zombiejournalismus“. Der Untertitel setzt dann noch eins drauf: „Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“ Michael Meyen hat das Buch rezensiert.

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Seymour M. Hersh – Der investigative Journalismus kennt keine rosigen Zeiten

Siehe genau hin, bevor du etwas schreibst, entferne den Schein, um auf das Sein vorzudringen, mach‘ keine Kompromisse und gebe die eigene Unabhängigkeit nie auf.

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