Mega-Manipulation

Mega-Manipulation der Farben oder Realität? (Foto: Allec Gomes, Unsplash.com)

Kurz vor der Corona-Pandemie erschien im Westend Verlag der Sammelband „Mega-Manipulation – Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie“. Die von Ullrich Mies, dem Herausgeber von „Mega-Manipulation“ verfasste Einleitung, die er auf Neue Debatte veröffentlicht, ist eine radikale Positionierung: Der Informationskrieg gegen die Öffentlichkeit läuft auf Hochtouren. Es geht um Macht, Herrschaft, Desinformation, Geheimdienstaktivitäten und Propaganda in den westlichen Demokratien, die im Schatten der medial geschürten Corona-Angst in einen neuen Totalitarismus überführt werden.

Diskurs der Macht – das aktuelle Experiment

"Diskurs der Macht – das aktuelle Experiment" ist ein Essay von Prof. Klaus-Jürgen Bruder. (Illustration: Neue Debatte)

Ob eine Lüge überzeugt, hängt allein von der Überzeugungskraft dessen ab, was der Lügner sagt – nicht davon, was er denkt, oder weiß. Die volle Entfaltung erfährt die Lüge im „Verstecken durch Zeigen“.

Die große Transformation 2.0

Die Transformation durch Corona birgt Gefahren für die Gesellschaften. (Illustration: Neue Debatte)

Herrschaftseliten nutzen offenbar die Corona-Krise, um ein diktatorisches Regime globaler Governance zu errichten. Eine dystopische „New World Order“ scheint möglich.

Die wichtige Lektüre: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus

Aspekte des neuen Rechtsradikalismus ist ein Werk von Adorno. (Illustration: Neue Debatte)

Die Existenzangst, so beschreibt es Adorno, produziere immer wieder Untergangsfantasien, denen die Betroffenen mit einfachen Lösungsmodellen begegnen.

Psychologische Kriegsführung

Die Bundesregierung agiert in der Krise mit Angsterzeugung, Einschüchterung und Bedrohung der Bevölkerung. (Illustration; Neue Debatte)

Ein geheimes Arbeitspapier belegt, dass die deutsche Regierung in der Corona-Krise auf die Manipulation der Bevölkerung setzt.

Die Psychologie der Massen

Um die Massen zu beherrschen, muss man sich ihrer Psyche bemächtigen. (Illustration: Neue Debatte)

Politik und Medien spielen in der Corona-Krise auf der Klaviatur der Angst. Ihre Methoden erinnern an jene der Kriegspropaganda.

Journalismus und Wissenschaft von unten