Die Zügel anziehen: Die Dressur des Menschen

Der Konsum bestimmter Lebensmittel ist auch eine Art Dressur des Menschen. Street Art in Bournemouth UK. (Foto: Nick Fewings, Unsplash.com)

Der Umgang der Regierenden mit der Bevölkerung gleicht dem Umgang von strengen Tierhaltern mit ihren Tieren. Es findet eine Art Dressur statt, auch wenn dies abgestritten werden mag, weil es unvorstellbar klingt.

Pathologische Symptome: Droht der kollektive Hospitalismus?

Hospitalismus in Worten. In letzter Zeit fühle ich mich so tot in meiner eigenen Haut. (Foto: Dollar Gill, Unsplash.com)

Das, was allgemein so euphemistisch als Individualisierung bezeichnet wird, hat eine Dimension eingenommen, die durchaus auch unter der Bezeichnung der sozialen Deprivation gefasst werden kann.

Vortrag: Corona und die Angst

Angst vor scharfem Pfeffer? (Foto: Thomas Evans, Unsplash.com)

Angst vor dem Virus, Angst vor Armut und Angst vor der Diktatur: Und alle drei Ängste triggern die Urangst vor dem Tod. Warum ist das so und was kann man gegen die Angst tun? Digital Detox ist eine Option, um wieder mehr Klarheit in die Welt der Gedanken zu bringen. Ein Vortrag von Dr. Daniele Ganser.

Das Fluten des Realen

Das Fluten des Realen ausgedrückt durch eine Modenschau unter Wasser. (Foto: Engin Akyurt, Unsplash.com)

Als Psychoanalytiker muss sich Prof. Klaus-Jürgen Bruder zwischen den Registern des Psychischen bewegen und immer wissen, in welchem dieser Bereiche er sich befindet. Er beschreibt, womit es die Gesellschaft gegenwärtig in der Coronakrise zu tun hat: mit einem Verschwimmen dieser Sphären, das Imaginäre überschwemmt geradezu das Reale und begräbt auch das Symbolische unter sich.

Deprivation als Massenphänomen

Deprivation kann einen Menschen zerstören. (Illustration: Neue Debatte)

Soziale Deprivation hat eine psychische Vereinsamung zur Folge, die in schwerer Depression enden kann, die einen Menschen zerstört.