Kalte Hinrichtung: Linksakademische Publizistik in der BRD 1972

Mit dem Radikalenerlass wurde in der BRD im Januar 1972 ein Instrument geschaffen, um eine Anstellung von tatsächlichen oder angeblichen Verfassungsfeinden im öffentlichen Dienst auszuschließen oder sie aus diesem zu entfernen. Dieses quasi Berufsverbot kostete zwar nicht das Leben, raubte den Betroffenen aber die Mittel zum Leben. Die Praxis der kalten Hinrichtung fand ihre Nachahmer selbst in den Kreisen, die vorgaben, gegen das herrschende System und dessen Ungerechtigkeiten zu sein: das linksakademische Milieu.

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Seymour M. Hersh – Der investigative Journalismus kennt keine rosigen Zeiten

Siehe genau hin, bevor du etwas schreibst, entferne den Schein, um auf das Sein vorzudringen, mach‘ keine Kompromisse und gebe die eigene Unabhängigkeit nie auf.

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Herrschaft der Angst: Ein Gespräch mit dem Publizisten Stefan Kraft

Während sich die Herrschaft der Angst entfaltet, wird der Ausnahmezustand zur Routine. Das Virus ist der Brandbeschleuniger für immer mehr staatliche Überwachungsmaßnahmen, während die Umverteilung von unten nach oben voranschreitet. Das ist nicht ungewöhnlich, meint der Publizist Stefan Kraft. Neoliberalismus und Angstherrschaft hängen zusammen.

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Die Deutschen sind wieder da!

Was passiert in Deutschland und wie werden ‚die Deutschen‘ wahrgenommen? Und vor allem, welche Deutschen? Der Politsatiriker C. J. Hopkins hat den ‚anderen‘ Deutschen einen bissigen Aufsatz gewidmet. Jawoll … ‚diesen‘ Deutschen.

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