Mit nackter Angst in den Orkan hinein

Mit der Unterbrechung des Schienenverkehrs in die russische Exklave Kaliningrad durch Litauen wurde rasant an der Eskalationsschraube gedreht. Die Zeichen stehen nicht nur auf Sturm, sondern man provoziert sogar den Orkan.

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Unruhen: Neue Realitäten, alte Verlangen

Die Diktatur des Kapitals mit ihren bestehenden Herrschaftsverhältnissen verwüstet die Gesellschaften. Es drängt sich die Notwendigkeit auf, das Terrain danach abzusuchen, wo die soziale Frage neu gestellt oder wo sie weiterhin gestellt werden kann. Das ist gar nicht so einfach: Neben der Produktion wurde auch die Masse menschlicher Beziehungen erfolgreich atomisiert. Doch die Kohärenz in der Entfremdung hat auch einen Vorteil: Selbst die banalste Forderung auszusprechen, wie jene nach Nahrung zum Beispiel, bedeutet, die Grundlagen der gesellschaftlichen Verhältnisse radikal infrage zu stellen.

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Psychogramm für stürmische Zeiten

Wer permanent Angst und Schrecken verbreitet, wer spaltet und an Feindbildern feilt und wer nichts als hektische Impulse sendet, ist weit entfernt von den positiven Eigenschaften, die eine Gesellschaft benötigt, um die Stürme der Zeit zu überstehen.

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Der Stillstand

Der Stillstand ist das Ansinnen, die Spielregeln des Lebens nicht einhalten zu wollen. Das ist verständlich, weil die absurde Bewegungsrichtung des Lebens letztendlich immer der Tod ist.

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Verkehrung als Waffe des Diskurses der Macht

Die Verkehrung aller menschlichen Verhältnisse und Begriffen wie Freiheit, Sicherheit und Solidarität in ihr Gegenteil ist in der Pandemie-Inszenierung auf die Spitze getrieben.

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Niemand ist unersetzlich: Morto un papa, se ne fa un altro!

Wenn die Zeit vorbei ist, ist es Zeit zu gehen. Eine, wie es scheint, einfache Wahrheit, die zu begreifen für viele Akteure allerdings nicht so einfach ist. Nicht der eigene Charakter oder die eigenen Taten werden zur Messgröße der Selbstbegutachtung, sondern der Status. Bei manchen reicht sogar die Flächengröße des Büros oder die Limousine, die einem zur Verfügung steht, um den eigenen Narzissmus bedienen und sich selbst überschätzen zu können.

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Der Covidian-Kult (Teil III)

CJ Hopkins kann es nicht lassen: Er kritisiert in seinem politischen Essay wieder das „Neue Normal“ samt Covid-Kult und Totalität. Während aber der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts, das heißt die Form, mit der die meisten Menschen im Allgemeinen vertraut sind, mehr oder weniger national und offen politisch war, ist der Totalitarismus der „Neuen Normalität“ supranational, und seine Ideologie ist viel subtiler. Sie ist trendy, sie ist woke, sie ist hip – sie ist eine simulierte Realität.

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Zombiejournalismus: Die schreibenden Toten

Marcus Klöckner entblößt in seinem neuen Buch das Treiben der Leitmedien als „Zombiejournalismus“. Der Untertitel setzt dann noch eins drauf: „Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“ Michael Meyen hat das Buch rezensiert.

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Der Propagandakrieg (Teil 2)

Propaganda kann Menschen programmieren und ihnen quasi eine neue Realität einimpfen. Und Propaganda kann sie wieder deprogrammieren oder zumindest ihre Programmierung stören, wenn auch nur für einen flüchtigen Moment. Vielleicht reicht der aber aus, um sie zum Nachdenken zu bewegen, was sie dazu bringen könnte, die offizielle „Realität“ infrage zu stellen. Jeder Sektendeprogrammierer wird Ihnen sagen, dass dies der erste Schritt zur Loslösung von der Sekte ist.

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Der Weg in den Totalitarismus

Jeder, der sich mit der Geschichte des Totalitarismus beschäftigt, weiß, wie er die Gesellschaft schrittweise in ein monströses Spiegelbild seiner selbst verwandelt, schreibt C. J. Hopkins in seiner Kolumne. Auf dem Highway „Neue Normalität“ werden seine Überspitzungen längst von den Realitäten überholt.

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George Orwell und der Stiefeltritt der Unterdrücker

Wenn wir nicht wollen, dass sich die Dystopie vollständig realisiert, müssen wir der Warnung George Orwells folgen und die Wahrheit freilegen.

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Der Propagandakrieg (und wie man ihn führt)

Die Massen zu zwingen, in der Öffentlichkeit medizinisch aussehende Masken zu tragen, war ein propagandistischer Meisterstreich, schreibt der Politsatiriker C. J. Hopkins in seiner Kolumne. Jedes totalitäre System in der Geschichte hat die Macht der visuellen Propaganda genutzt, um eine neue „Realität“ zu erzeugen. Im Wesentlichen ist es ein Krieg gegen die Realität. Er wird in den Köpfen der Menschen ausgetragen, nicht auf den Straßen.

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