Simon Scarrow: Young Bloods

Der Brite Simon Scarrow hat mit Romanreihen über römische Militärgeschichte bereits großen Erfolg gehabt. Auch wenn grundsätzlich eine gewisse Skepsis gegenüber dieser etwas reißerisch angelegten Literatur vorhanden ist, so ist sein Werk „Young Bloods“ zu empfehlen. Im Zentrum des Romans stehen die Biografien von Napoleon Bonaparte und dem Duke of Wellington.

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Tabu gebrochen: 2034 – A Novel Of The Next World War

Dass ein US-amerikanischer Autor wie der ehemalige 4-Sterne-Admiral Jim Stavridis in der Fiktion eines Thrillers beschreibt, wie es zu einem Krieg zwischen China und den USA kommt und die chinesische Seite mit den kriegerischen Handlungen beginnt, passt zum Zeitgeist. Dass die Sache dann aber eskaliert bis hin zu taktischen Atomschlägen auf beiden Seiten, kann als ein durchaus zu akzeptierender Realismus bezeichnet werden.

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Wir sind der Staat!

„Die sogenannte Corona-Krise, in der wir uns nach wie vor befinden und die uns noch sehr, sehr lange begleiten wird, hat glasklar ans Tageslicht gebracht, dass es in einer Bevölkerung wie der deutschen offenbar kein Einvernehmen mehr gibt, was Recht und was Unrecht ist. Das ist eine vollständige Katastrophe.“ – aus: Corona Staat

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Wer schweigt, stimmt zu: Der Bericht zur Entmündigung 

Das Buch „Wer schweigt, stimmt zu“ der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ist nicht nur lesenswert, es ist in seiner konzisen Form ein Muss, wenn man aus dem Albtraum des Corona-Managements erwachen und den Blick für die Zukunft freibekommen will.

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Limonow – Sehr nah an der nackten Wahrheit

Der französische Autor Emmanuel Carrère hat im Jahr 2012 eine Romanbiografie über den russischen Dissidenten, Schriftsteller, Desperado und Politiker Eduard Limonow veröffentlicht. Es ist ein realistischer Thriller.

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Klaus von Dohnanyi: Nationale Interessen

Klaus von Dohnanyi geht in seinem Buch „Nationale Interessen“ nicht nur auf die geostrategischen Fragen von Krieg und Frieden ein, sondern er entwirft auch ein Portfolio für deutsche Politik in einem europäischen Bündnis.

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Die neue Working Class und die Stabilität des politischen Systems

„Working Class“ ist ein gelungenes Buch, was an den Geschichten der Protagonisten liegt und weil es zahlreiche Fakten enthält. Das Resultat ist ein Kompendium über die sozialen Auswirkungen in der Konstitution des Arbeitsmarktes, die Grundlage vieler gesellschaftlicher Fehlentwicklungen in den letzten Jahrzehnten.

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Roman: Die Mongolenkriege und der Clash of Civilizations

Was sich zunächst anfühlt wie ein historischer Roman, der auch immer wieder den Wunsch nach Flucht aus dem aktuellen Alltag so attraktiv macht, entpuppt sich als spannender politologischer Diskurs mit massiven Verweisen auf die Gegenwart.

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Links abgebogen

Vieles von dem, was Egon W. Kreutzer in seinem Buch „Links abgebogen“ thematisiert, wird in der gegenwärtigen politischen Debatte, die mehr von Hysterie als von kalter Argumentation gekennzeichnet ist, mit Tabus und politischer Stigmatisierung aus dem Diskurs verbannt.

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Doom: Den Krieg gegen die Seuche entscheidet der Mittelbau

In seinem Buch „Doom“ richtet der Historiker Niall Ferguson den Fokus auf die Vorhersagbarkeit, die Vermeidbarkeit und das Management von großen Krisen. Damit hat er sich einem Anspruch gestellt, der von großer Courage zeugt.

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Wie die Zeiger auf der Uhr: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen

„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“ ist ein faktenreiches Buch mit in diesen Tagen ungewöhnlichen Blickwinkeln. Manchmal sind die Bezüge nicht unbedingt logisch, als Erhellung der dunklen Seiten von Elitetreiben und Widerstandsorganisation ist es aber wichtig.

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