Maxim Biller: Der Freak, der die Tabus bricht

Maxim Biller gehört zu den wenigen deutschsprachigen Schriftstellern, die sich einen Dreck darum scheren, was die faulige Saturiertheit über ihn denkt. Allein das macht ihn so lesenswert, aber alles andere auch.

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Der letzte Mensch: Literarischer Reichtum in der Dystopie

Der apokalyptische Science-Fiction-Roman „Der letzte Mensch“ verlangt Geduld. Diese Übung ist es wert, die heutigen Gewohnheiten des Lesens in einem kritischen Licht zu beleuchten.

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Joseph Roths Hiob: Vom Schtetl in die Neue Welt

Die Tradition geht unter, die Moderne setzt sich durch. Auf den Bruch mit der eigenen Identität folgt die Überraschung, dass es zu keiner neuen Identität kommt. Alle scheitern, die der Illusion gefolgt sind, es könne gelingen.

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