Leonhard F. Seidl: Vom Untergang

So verwunderlich das Genre, so mächtig der Stoff: In dem Roman „Vom Untergang“ geht es um Geschichte, um Politik und die Frage, ob es historische Analogien gibt und ob aus der Geschichte gelernt werden kann.

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Rezension: Die Scheinheilige Supermacht

Michael Lüders hat mit seinem neuen Buch mit dem Titel „Die scheinheilige Supermacht. Warum wir aus dem Schatten der USA heraustreten müssen“ den Gedanken unterschiedlicher Interessenlagen wieder aufgegriffen.

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Roman: Die Mongolenkriege und der Clash of Civilizations

Was sich zunächst anfühlt wie ein historischer Roman, der auch immer wieder den Wunsch nach Flucht aus dem aktuellen Alltag so attraktiv macht, entpuppt sich als spannender politologischer Diskurs mit massiven Verweisen auf die Gegenwart.

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Maxim Biller: Der Freak, der die Tabus bricht

Maxim Biller gehört zu den wenigen deutschsprachigen Schriftstellern, die sich einen Dreck darum scheren, was die faulige Saturiertheit über ihn denkt. Allein das macht ihn so lesenswert, aber alles andere auch.

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Der letzte Mensch: Literarischer Reichtum in der Dystopie

Der apokalyptische Science-Fiction-Roman „Der letzte Mensch“ verlangt Geduld. Diese Übung ist es wert, die heutigen Gewohnheiten des Lesens in einem kritischen Licht zu beleuchten.

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Joseph Roths Hiob: Vom Schtetl in die Neue Welt

Die Tradition geht unter, die Moderne setzt sich durch. Auf den Bruch mit der eigenen Identität folgt die Überraschung, dass es zu keiner neuen Identität kommt. Alle scheitern, die der Illusion gefolgt sind, es könne gelingen.

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