Peter Kropotkin: Die kommende Revolution

Wenn wir die Art der Produktion und des Austausches untersuchen, wie diese sich in den Händen der Bourgeoisie organisiert haben, finden wir einen Zustand, der von einer unheilbaren Krankheit zerfressen ist: (…) Und wir haben das Kommen des Tages begrüßt, an welchem aus aller Mund der Ruf: Fort mit der Bourgeoisie! mit jener Einstimmigkeit ertönen wird, wie seinerzeit die Beseitigung des Absolutismus ausgerufen wurde.

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Peter Kropotkin: Die allgemeine Lage

Unzweifelhaft gehen wir mit großen Schritten einer Revolution entgegen, einer Bewegung, die (…) die bestehende Gesellschaftsordnung bis ins Innerste erschütternd, die Quellen des Lebens erneuern wird. (Paroles d’un révolté 1885)

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Afghanistan, der Super-GAU? #06: Die neue Ordnung (Teil 2)

Afghanistan reiht sich in die bekannte und auf dem ganzen Globus anzutreffende ökonomische Abhängigkeit vom Westen ein. Diese Variante des Imperialismus wirkt, völlig egal, wer am Drücker ist.

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Endstation: Das Grab der Imperien

Wie immer wird auch in der Causa Afghanistan das Grundsätzliche ausgeklammert. Es dreht sich nämlich um die Frage, ob es möglich ist, mit westlicher Waffengewalt Kulturkreise und deren Gesellschaftssysteme nach dem eigenen Ebenbild zu verändern. Beantwortet ist sie längst: Es geht nicht und schafft in der Regel Verhältnisse, die schlimmer sind als vor den westlichen Kreuzzügen.

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Der Indopazifik: Havarie durch Hasardeure

Wäre man konsequent, schickte man die Fregatte Bayern in die Schaltzentralen der westlichen, multinationalen Konzerne und nicht in den Indopazifik.

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Revanchismus ist Landesverrat

Es ist die Stunde, sich gegen den Verfall der politischen Klugheit und Moral mit allen Mitteln zur Wehr zu setzen. Denn wer glaubt, mit einem Revival des Kalten Krieges auf der richtigen Seite zu sein, gefährdet das Land in seiner Existenz.

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Viel Lärm um nichts: Biden, Putin und die Presse

Dass sich beide Seiten ersparten, an dem auch verbal konfrontativen Duktus festzuhalten und die Konfliktzonen zu benennen, ohne übereinander herzufallen, war der eigentliche Erfolg des Gesprächs zwischen den Staatsoberhäuptern der USA und Russlands.

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Geliebte Feinde

Was sich für die einen, die wohl meisten Menschen verlockend vernünftig und erstrebenswert anhört, ist für die wenigen anderen, in der Regel machtbesessene und selbstherrliche Menschen erschreckend geschäftsschädigend und antiimperialistisch: Eine Gesellschaft ohne Feinde.

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Circulus vitiosus: Ist es nur das falsche Personal?

Es ist erkennbar, dass die Verhältnisse in Russland geändert werden sollen. Aber nicht durch diplomatische Verhandlungen und kooperative Beziehungen, sondern durch Konfrontation.

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Die Wertrationalen: Anklage wegen Doppelmoral!

Eine Situation zunächst zu beschreiben, bevor sie bewertet oder beurteilt wird, ist sinnvoll. Das fällt allerdings besonders schwer, wenn es um das Handeln von Akteuren geht, die alles, was sie tun, mit ihren Werten begründen.

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Verraten und verkauft: Zivilisation am Scheideweg

Wolfgang Bittner hat mit „Deutschland – verraten und verkauft“ ein politisches Sachbuch vorgelegt, dass die Hintergründe der von den USA und ihren westlichen Vasallen ausgehenden Aggressions- und Kriegspolitik durchleuchtet. Harry Popow hat sich mit dem Werk umfassend auseinandergesetzt.

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Weltpolitik: Henry Kissinger im Chatham House

Realismus und Pragmatismus sind die besten Ratgeber gewesen, um Eskalation und Krieg zu vermeiden. Mangelnde Selbsteinschätzung und Bekehrungsdoktrinen führten dagegen zur Katastrophe. Die Einlassungen von Henry Kissinger, dem alten Haudegen des US-Imperialismus, sind daher von großer Bedeutung.

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