Unruhen: Neue Realitäten, alte Verlangen

Die Diktatur des Kapitals mit ihren bestehenden Herrschaftsverhältnissen verwüstet die Gesellschaften. Es drängt sich die Notwendigkeit auf, das Terrain danach abzusuchen, wo die soziale Frage neu gestellt oder wo sie weiterhin gestellt werden kann. Das ist gar nicht so einfach: Neben der Produktion wurde auch die Masse menschlicher Beziehungen erfolgreich atomisiert. Doch die Kohärenz in der Entfremdung hat auch einen Vorteil: Selbst die banalste Forderung auszusprechen, wie jene nach Nahrung zum Beispiel, bedeutet, die Grundlagen der gesellschaftlichen Verhältnisse radikal infrage zu stellen.

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Sabotage, Boykott, alles gegen den Krieg!

„Alles, was das Handeln der Kriegslobby behindert, ist zu beflügeln und jeder, der nicht einen möglichen Frieden, sondern eine Eskalation des Krieges befürwortet, ist zu ignorieren, zu isolieren und vom sozialen Leben abzuschneiden.“

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Monkey Wrench: Es gibt diese Momente im Leben …

Auf Facebook gibt es seit Kurzem eine Seite, die mich sowohl erschreckt als auch hoffen lässt. Sie heißt „Aufstand der letzten Generation“. Der Titel bringt auf den Punkt, was auch andere Initiativen und Bewegungen wie Fridays for Future oder Extinction Rebellion umtreibt: die Sorge vor dem totalen Ökozid.

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Rezension: Die Scheinheilige Supermacht

Michael Lüders hat mit seinem neuen Buch mit dem Titel „Die scheinheilige Supermacht. Warum wir aus dem Schatten der USA heraustreten müssen“ den Gedanken unterschiedlicher Interessenlagen wieder aufgegriffen.

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Tairsìa – Ein fernes Land

Die Erzählung „Ein fernes Land“ erschien in Tairsìa, einem anarchistischen Blatt aus Italien. Beschrieben wird der Wunsch der Arbeiter nach einem besseren Leben. Sie müssen gegen gierige Bosse, willfährige Gewerkschaftsbonzen und bewaffnete Bürokraten kämpfen. Ihre Waffen sind der Streik und die Sabotage.

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