Analyse: Wien nach der Wahl

Provokante Anspielung einer Street Art in Polen zum Thema Wahlen, die auch auf Wien oder andere Metropolen passt. (Foto: Paweł Czerwiński, Unsplash.com)

Wien hat zwar gewählt, aber der Demokratie hilft es wenig. Die Wahlbeteiligung ging auf rund 65,3 % zurück. Die Partei der Nichtwähler wurde stärkste Kraft. Außerdem durften rund 30 % der in Wien lebenden Menschen nicht wählen. Der Demokratie droht die Delegitimation. Eine Nachbetrachtung von Hermann G. Böhm.

Servus Austria: Wahlen in Wien

Ein Blick auf Wien. Bei den Wahlen in Wien dürfen fast ein Drittel der Menschen nicht wählen. (Symbolfoto: Dimitry Anikin, Unsplash.com)

In Wien wird am 11. Oktober 2020 gewählt. Was könnte sich in der Hauptstadt Österreichs am Kurs des „Weiter so“ ändern? Hermann G. Böhm unterzieht die Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen einer letzten kritischen Analyse.

Gesucht wird Jesus Christus – Realität, Politik und der Flirt mit Gott

Gesucht wird Jesus Christus. Ein unbekleideter Mann im Wald als Symbol für Klarheit und Aufrichtigkeit. (Foto: Mubariz Mehdizadeh, Unsplash.com)

Die Welt wird von realen Krisen geplagt und Politiker flirten mit Kirchen, Religionsgemeinschaften und Gott. Wird ein Jesus Christus als Erlöser gesucht?

Abrüstung muss wieder auf die internationale Agenda

Zwei Prozent des Bruttosozialproduktes soll für Rüstung ausgegeben werden. Das fordert die Nato. Abrüstung gehört wieder auf die Agenda der Zivilgesellschaft. (Foto: Pressenza)

Die Welt ist überrüstet und der Frieden ist unterfinanziert, hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon so treffend gesagt. Dies stellt die große Herausforderung dar, der sich der Friedenskongress in Berlin stellen will. Die Frage der Abrüstung soll wieder auf die internationale Tagesordnung gesetzt werden und das kann nur die Zivilgesellschaft gemeinsam mit der Friedensbewegung erreichen.

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