Ein deutscher Herbst steht an …

„Früher haben mich die Menschen in den Straßen noch berührt, gelegentlich haben sie mir sogar Angst gemacht, heute lassen sie mich gleichgültig. Mir scheint, als hätte man ihnen die Individualität gestohlen und sie in maximal siebenundzwanzig Formen gestanzt, die man sich ja leicht merken kann.“

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Von der Jetzigkeit und anderen wichtigen Dingen …

Die Bezeichnung Jetzigkeit ist viel intensiver als das Wort Gegenwart. Es ruft eine unumstößliche Tatsache in Erinnerung: Das Leben findet ausschließlich im Jetzt statt.

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Die Reportage: Als Callboy im Puff „Paradox“

Die 1980er-Jahre. Ein Klub in Hamburg suchte per Anzeige männliche Mitarbeiter. „Nur für die Frau!“ stand unter dem Emblem einer schäumenden Sektflasche. Mutige Unternehmer waren angetreten, um die letzte Sexlücke zu schließen. Die Ankündigung versprach der holden Weiblichkeit Gesellschaft vom Feinsten: Männer, Männer, Männer! Einer dieser Männer war ich.

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Im obskuren Distrikt der Begierde

Wir wollten uns doch wieder mehr Geschichten erzählen. Hier ist eine, die vielleicht von dem ganzen Corona-Mist, den wir zu ertragen haben, ein wenig ablenken könnte.

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Was macht ein Menschenleben aus?

Was macht ein Menschenleben aus, wie ist es beschaffen? Wie sieht er aus, der wirkliche Mensch? Braucht er einen globalen Gesellschaftsvertrag?

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Bärensuppe: Bilbo Calvez im Gespräch mit Martin Winiecki über Tamera

Martin Winiecki lebt in Portugal in der 1995 gegründeten Arbeits- und Lebensgemeinschaft Tamera. Bilbo Calvez hat ihn in Berlin getroffen. Sie sprachen über das System der globalen Ausbeutung, das Zusammenleben in Gemeinschaften und die Sehnsucht nach Erfüllung im Leben.

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