Parteien am Ende: Für einen Neustart durch die Zivilgesellschaft

Die Gräben zwischen der selbst ernannten globalen Elite und der Bevölkerung wachsen. Die Parteien sind im vorigen Jahrhundert stehen geblieben. Politische Aussagen werden zur belanglosen Plapperei ohne Sinn und Verbindlichkeit. Es herrschen gedankliche Leere und hoffnungslose Überschätzung eigener Wirkmöglichkeiten. Die Zivilgesellschaft muss das Zepter des Handelns selbst in die Hand nehmen, um den sich abzeichnenden Zerfall vielleicht noch zu verhindern.

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Der Weltmeister: Auf der Empore der Selbstgefälligkeit

Mehr Realismus, mehr Selbstkritik und die Fähigkeit, das zu identifizieren, was tatsächlich auf der Agenda stehen muss, wäre ein erforderlicher Schritt. Von denen auf der Empore der Selbstgefälligkeit ist er nicht zu erwarten. Wer von der eigenen Bedeutung derartig besoffen ist, darf sich daher nicht wundern, wenn das Stück irgendwann zu Ende gespielt ist.

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